Das DZB Portfolio-Update! Am 06.10.2020: Märkte und Echtgelddepots im Oktober
21.08.20, 14:40

Wochenvorschau vom 22. bis 28. August 2020


Die wichtigsten Ereignisse der kommenden Woche

Deutschland: ifo Geschäftsklima (Dienstag)
Die deutsche Wirtschaft erlebte im ersten Halbjahr 2020 durch die Corona-Pandemie einen schweren Wirtschaftseinbruch. Die Corona-Rezession scheint aber das Ende erreicht zu haben. Im dritten Quartal ist davon auszugehen, dass Deutschland wieder auf den Wachstumspfad zurückfindet. Darauf dürfte auch das ifo Geschäftsklima im August hindeuten. Das ifo Geschäftsklima konnte sich bereits drei Mal in Folge verbessern. Es wird aber besonders getragen von den Erwartungen der Unternehmer. Diese erreichten im Juli den höchsten Wert seit Herbst 2018. Die Lagebeurteilung kennzeichnet eine mühsame Aufwärtsbewegung. Sie liegt noch deutlich unter dem Vorkrisenniveau.

Fed-Symposium in Jackson Hole:  (Donnerstag/Freitag) 
Mit der Pressekonferenz von Fed-Chef Powell nach dem letzten Zinsentscheid nahmen die Erwartungen zu, dass in Bälde eine neue Strategie von der Fed veröffentlicht werden würde. Es folgte dann die Bekanntgabe des Sitzungsprotokolls, welches die geschürten Erwartungen nicht erfüllte. Kaum Konkretes ließ sich in diesem finden. Es wurde zwar über einen Strategiewechsel diskutiert, aber etwaige Mehrheitsverhältnisse für die mögliche neue Strategie ließen sich nicht ableiten. Ausschließlich zur Zinssteuerung gab es für die gegenwärtige Situation eine klare Absage. Beim geldpolitischen Symposium in Jackson Hole wird traditionell über geldpolitische Strategien diskutiert und Powell wird hierzu auch die Auftaktsrede halten. Zu seinem konsensgeprägten Führungsstil würde aber ein Vorpreschen nicht passen, sodass dieses Mal unsere Erwartungen eher tief hängen.

USA: Ausgaben und Einnahmen der privaten Haushalte (Freitag)
Die Entwicklungen der Einnahmen und Ausgaben der privaten US-Haushalte stehen weiterhin im Zeichen der Bewältigung der Corona-Krise. Bereits die Einzelhandelsumsätze hatten angedeutet, dass sich der Aufholprozess des privaten Konsums auch im Juli fortgesetzt hat, wenngleich die Dynamik an Kraft eingebüßt hat. Auf der Einkommensseite dürfte sich einerseits die sich bessernde Situation am Arbeitsmarkt zeigen. Die Löhne und Gehälter dürften weiter ansteigen. Allerdings profitierten die privaten Haushalte in den Vormonaten auch von staatlichen Stützungsmaßnahmen, die im Juli ein geringeres Volumen besitzen dürften. Daher ist mit einem Einkommensrückgang gegenüber dem Vormonat zu rechnen.

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