11.01.19, 18:00

Es wird noch turbulent genug zugehen...

Am heutigen Freitag musste der DAX Kursverluste verkraften, allerdings hielten sich diese in Grenzen, so dass in der kommenden Woche der Angriff auf die psychologisch wichtige 11.000-Punkte-Marke relativ schnell erfolgen könnte.

Das war heute los. Nach den Börsenturbulenzen im vergangenen Jahr und einigen unruhigen Tagen zu Beginn des Börsenjahres 2019 ließen DAX-Anleger die erste volle Handelswoche des Jahres ruhig ausklingen. Es dürfte jedoch nicht lange dauern, bis wieder etwas mehr Bewegung in den Markt kommt. Die Brexit-Abstimmung am kommenden Dienstag dürfte Anleger weltweit beschäftigen. Außerdem bleibt die Frage, ob sich China und die USA im Handelsstreit tatsächlich einigen können, während zur gleichen Zeit in den USA ein Regierungsstillstand tobt. Außerdem wirft die Berichtssaison für das vierte Quartal 2018 ihre Schatten schon voraus.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX konnte heute insbesondere die Vonovia-Aktie überzeugen. Das Papier legte zeitweise etwas mehr als 3 Prozent an Wert zu. In dieser Woche hatten sich gleich mehrere Analysten positiv zu den Aussichten des Immobilienkonzerns geäußert und der Aktie damit auch zum Ende der Handelswoche ordentlich Auftrieb verliehen.

Weniger erfreulich lief es dagegen für Continental. Die Aktie des Reifeherstellers und Automobilzulieferers verlor in der Spitze rund 3 Prozent an Wert und landete am DAX-Ende. Insgesamt war es kein guter Tag für Unternehmen, die große Autohersteller beliefern. Osram-Chef Olaf Berlien blickte im Zuge eines Interviews mit der „Augsburger Allgemeinen“ mit Pessimismus in das neue Geschäftsjahr. Als Grund gab er unter anderem die Schwäche in der Autobranche an. 

Das steht in der kommenden Woche an. Am Dienstag ist es endlich so weit. Das britische Parlament wird über das Austrittsabkommen des Vereinigten Königreichs mit der EU abstimmen. Hierzulande dürfte die Schnellschätzung des Statistischen Bundesamtes für das deutsche BIP in 2018 im Fokus stehen. In den USA ist es jedoch nicht sicher, ob aufgrund des Regierungsstillstands sämtliche Konjunkturdaten bekannt gegeben werden.

Im Gegensatz dazu dürfen sich Marktteilnehmer auf interessante Unternehmensdaten aus den USA einstellen. Die Berichtssaison für das Schlussquartal 2018 startet. In der kommenden Woche werden vor allem US-Großbanken im Fokus stehen. Außerdem legt der Video-On-Demand-Anbieter seine neueste Bilanz am Donnerstagabend vor.

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