Das war heute los. DAX-Anleger haben den gestrigen bundesweiten Feiertag zum Erholen genutzt und griffen dafür heute umso beherzter bei Aktien zu. Auch Allerheiligen, der in den südlichen Bundesländern ein Feiertag ist, bremste die Laune in Form schwacher Umsätze kaum. Angetrieben von starken Vorgaben aus den USA und Asien sowie der Unterstützung durch den schwachen Euro ging es im DAX in Richtung 13.500 Punkte. Gute ADP-Arbeitsmarktdaten aus den USA hatten den Euro zeitweise unter 1,16 US-Dollar getrieben.
Das waren die Tops & Flops. Größter Gewinner im DAX war die Aktie des Chipherstellers Infineon. Auslöser für Kursgewinne von zeitweise über 5 Prozent war eine positive Analysteneinschätzung. Ebenfalls gefragt war die Aktie der Deutschen Post. Ein Analystenkommentar hob die Aktie des Logistikers auf ein neues Rekordhoch.
Bei Volkswagen trieben starke US-Absatzzahlen die Aktie in die Höhe. Im Oktober verkauften die Wolfsburger 27.732 Fahrzeuge, was einem Plus von 11,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Aktie gewann in der Folge fast 5 Prozent hinzu und nähert sich damit dem Kursniveau von vor dem Dieselgate-Absturz.
Am Indexende büßten Papiere von ProSiebenSat.1 Media knapp 3 Prozent an Wert ein. Konkrete Nachrichten fehlten hier, allerdings hatte der britische Werbekonzern WPP zuvor erneut seine Prognose gesenkt. Dies wiederum brachte Spekulationen hinsichtlich schwacher TV-Werbeeinnahmen bei ProSiebenSat.1 Media zurück aufs Tapet der Anleger.
Das steht morgen an. Die US-Notenbank Fed hat die Leitzinswende bereits vollzogen. Am Donnerstag könnte nun die Bank of England folgen. Und dies trotz Brexit und den sich daraus ergebenden Unsicherheiten. In Deutschland dürften die neuesten Arbeitsmarktdaten, die die Nürnberger Arbeitsagentur für Arbeit veröffentlicht, einiges an Interesse generieren. Darüber hinaus werden hierzulande Einkaufsmanagerindizes veröffentlicht, während in den USA die wöchentlichen Zahlen zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe eine wichtige Rolle spielen dürften.
Sehr interessant sollte auch eine mögliche Entscheidung von US-Präsident Donald Trump in Bezug auf den Chefposten bei der Notenbank Fed werden. Zudem veröffentlichen hierzulande einige Unternehmen aus der zweiten Reihe ihre neuesten Geschäftszahlen. Darunter beispielsweise die Optikerkette Fielmann, der Modekonzern Hugo Boss oder der Chiphersteller und Apple-Zulieferer Dialog Semiconductor.
Noch wichtiger als die Zahlen des Apple-Zulieferers wird jedoch die Zahlenbekanntgabe bei Apple selbst. Vor allem, nachdem es zuletzt Gerüchte gab, dass die iPhone Modelle „8“ und „8 Plus“ bei der Apple-Fangemeinde nicht ganz so gut angekommen sind. Am Donnerstagabend nach US-Börsenschluss wissen wir mehr.
Last but not least. Nur noch bis morgen können Anleger das „Zertifikatehaus des Jahres“ und das „Zertifikat des Jahres“ bei den diesjährigen ZertifikateAwards wählen. Alle Teilnehmer der Umfrage können mit etwas Glück eine dreitägige Reise nach Berlin gewinnen. Vielen Dank für Ihre Stimme für die Deutsche Bank!
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