Die Anleger am deutschen Aktienmarkt zeigten sich zur Wochenmitte gestützt von einer festen Wall Street in Kauflaune. Der DAX notierte zwischenzeitlich ein neues Intraday-Allzeithoch bei 13.095 Punkten. Am Ende gewann der Leitindex 0,36 Prozent auf 13.043 Punkte hinzu. MDAX und TecDAX verbesserten sich um 0,35 und 0,22 Prozent. Unter den 110 größten Werten gab es 75 Kursgewinner (69%) und 34 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen betrug 69 Prozent. Das Gesamtvolumen im DAX lag bei 65,7 Millionen gehandelten Aktien (Vortag: 70,3) im Wert von 2,80 Milliarden EUR (10-Tages-Durchschnitt: 2,91). Stärkste Sektoren waren Medien (+1,14%), Rohstoffe (+1,09%) und Automobile (+0,86%). Am schwächsten präsentierten sich Einzelhandelswerte (-0,97%), Technologiewerte (-0,61%) und Versorger (-0,29%). Als stärkster DAX-Wert endete ProSiebenSat1. Media 1,74 Prozent höher. Hier stützte eine Branchenstudie zum Werbegeschäft in Deutschland. Vonovia und BASF legten 1,50 beziehungsweise 1,07 Prozent zu. Die rote Laterne hielt die Aktie der Deutschen Börse mit einem Abschlag von 1,82 Prozent. Das Papier litt unter einer Herabstufung durch Analysten. Infineon und E.ON gaben 0,82 respektive 0,78 Prozent nach. Im MDAX verlor Zalando nach negativ aufgenommenen Quartalszahlen 3,76 Prozent. Im TecDAX erholte sich Sartorius um 4,06 Prozent.
Als stärkster DAX-Wert endete ProSiebenSat1. Media 1,74 Prozent höher. Hier stützte eine Branchenstudie zum Werbegeschäft in Deutschland. Vonovia und BASF legten 1,50 beziehungsweise 1,07 Prozent zu. Die rote Laterne hielt die Aktie der Deutschen Börse mit einem Abschlag von 1,82 Prozent. Das Papier litt unter einer Herabstufung durch Analysten. Infineon und E.ON gaben 0,82 respektive 0,78 Prozent nach. Im MDAX verlor Zalando nach negativ aufgenommenen Quartalszahlen 3,76 Prozent. Im TecDAX erholte sich Sartorius um 4,06 Prozent.
Am Devisenmarkt sank der Dollar-Index belastet von schwächer als erwarteten US-Immobiliendaten um 0,10 Prozent auf 93,37 Punkte. Der Euro wertete gegenüber allen anderen Hauptwährungen mit Ausnahme des Kanada-Dollars auf. EUR/USD stieg um 0,29 Prozent auf 1,1801 USD und konnte sich damit deutlich vom im Tagesverlauf markierten Wochentief (1,1730 USD) erholen. Die stärkste Hauptwährung war der Kanada-Dollar. Deutliche Abgaben verbuchten hingegen die klassischen sicheren Häfen Yen und Franken.
Der S&P GSCI Rohstoffindex endete kaum verändert bei 403,32 Punkten. Brent-Öl notierte 0,47 Prozent höher auf einem Monatshoch bei 58,15 USD. Die Rohöllagerbestände in den USA waren laut EIA auf Wochensicht um 5,7 Millionen und damit stärker als von Analysten erwartet gefallen. Comex-Kupfer fiel nach fortgesetzten Gewinnmitnahmen um 0,66 Prozent auf 3,17 USD. Gold gab um 0,28 Prozent auf 1.283 USD (1.086 EUR) nach. Silber, Platin und Palladium verloren zwischen 0,12 und 2,38 Prozent.
Am Rentenmarkt kletterte die Umlaufrendite um einen Basispunkt auf 0,19 Prozent. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen schloss ausgehend vom erreichten Monatstief drei Basispunkte höher bei 0,40 Prozent. Der Euro-Bund-Future endete 0,25 Prozent tiefer bei 162,22 Punkten und formte im Tageschart nach vier Plustagen in Folge eine Bearish-Engulfing-Kerze. Die Rendite zehnjähriger US-Treasury Notes stieg um vier Basispunkte auf ein Wochenhoch bei 2,34 Prozent.
Die asiatischen Aktienmärkte tendierten heute früh uneinheitlich. Der MSCI Asia Pacific Index stieg um 0,18 Prozent auf 167,57 Punkte. Der Shanghai Composite notierte nach einer Flut von Konjunkturdaten aus China rund 0,5 Prozent schwächer. Das BIP der zweitgrößten Volkswirtschaft stieg im dritten Quartal wie vom Markt erwartet um 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr (Vorquartal: 6,9). Die Daten zur Industrieproduktion und zum Einzelhandelsumsatz übertrafen die Konsensschätzung, während das Fixed Asset Investment schwächer als prognostiziert hereinkam.
Heute steht von der Makroseite der Philadelphia-Fed-Index für den Oktober im Zentrum des Interesses. Daneben bleibt die Katalonien-Krise mit dem am Vormittag ablaufenden Ultimatum von Spaniens Ministerpräsident Rajoy an Kataloniens Regionalpräsident Puigdemont zur Klarstellung der Unabhängigkeitserklärung im Fokus. Unternehmensseitig richtet sich der Blick auf Quartalszahlen unter anderem von SAP, Roche Holding, Nestle, Zooplus, Unilever, Philip Morris International, Verizon Communications und Michelin. Bei der Varta AG findet die Erstnotiz im Prime Standard statt. Hannover Rück veranstaltet in Frankfurt einen Investorentag.
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