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16.10.17, 08:47

Ölpreis im Rallymodus

Der deutsche Aktienmarkt verabschiedete sich mit moderaten Zugewinnen ins Wochenende. Der DAX schloss 0,06 Prozent höher bei 12.992 Punkten. Intraday markierte er ein neues Rekordhoch bei 13.037 Punkten. Auf Wochensicht legte der Leitindex um 0,28 Prozent zu. MDAX und TecDAX verbesserten sich am Berichtstag um 0,08 beziehungsweise 0,05 Prozent. Unter den 110 größten Werten des HDAX gab es 51 Gewinner (48%) und 56 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen betrug 51 Prozent. Das Gesamtvolumen im DAX lag bei 70,3 Millionen Aktien (Vortag: 76,6) im Wert von 2,75 Milliarden EUR (10-Tages-Durchschnitt: 3,34). Stärkste Sektoren waren Rohstoffwerte (+1,45%), Technologiewerte (+0,71%) und Chemiewerte (+0,56%). Die größten Verluste waren bei Banken (-0,81%), Immobilienaktien (-0,31%) und Automobilwerten (-0,27%) zu beobachten. Spitzenreiter im DAX war die Beiersdorf-Aktie mit plus 1,21 Prozent. Bayer und Linde rückten um 1,15 beziehungsweise 1,00 Prozent vor. Am anderen Indexende verlor Deutsche Bank 1,23 Prozent. Deutsche Börse und BMW notierten 0,83 respektive 0,62 Prozent schwächer.

An der Wall Street endete der Dow 0,13 Prozent fester bei 22.872 Punkten. Für den von Technologiewerten geprägten Nasdaq 100 ging es um 0,37 Prozent nach oben auf 6.092 Zähler. 56 Prozent der Werte an der NYSE verbuchten Kursgewinne. Das Aufwärtsvolumen betrug ebenfalls 56 Prozent. 264 neuen 52-Wochen-Hochs standen 30 neue Tiefs gegenüber. Mit Blick auf die Sektorenperformance teilten sich Technologiewerte, Rohstoffwerte und Consumer Discretionary den ersten Platz (jeweils +0,48%). Kräftig abwärts ging es hingegen für Versorger (-0,70%).

Am Devisenmarkt wertete der US-Dollar nach schwächer als erwarteten US-Verbraucherpreisdaten gegenüber allen anderen Hauptwährungen mit Ausnahme des noch schwächeren Euro ab. Der Dollar-Index notierte zum Schluss 0,04 Prozent tiefer bei 93,05 Punkten. EUR/USD gab um 0,10 Prozent auf 1,1818 USD nach. Austral-Dollar und Yen fielen durch Stärke auf.

Der S&P GSCI Rohstoffindex schloss 1,18 Prozent fester bei 402,79 Punkten. Brent-Öl verteuerte sich um 1,64 Prozent auf ein Monatshoch bei 57,17 USD. Im heutigen asiatischen Handel ging es mit steigenden geopolitischen Risiken weiter aufwärts, nachdem die irakische Zentralregierung mit Truppen in die kurdischen Ölgebiete einmarschiert ist. Comex-Kupfer notierte 0,43 Prozent höher bei 3,13 USD. Gold stieg um 0,62 Prozent auf ein Monatshoch bei 1.305 USD (1.103 EUR). Silber, Platin und Palladium gewannen zwischen 0,65 und 1,21 Prozent hinzu.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite um zwei Basispunkte auf 0,23 Prozent. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen gab um drei Basispunkte auf ein 2-Wochen-Tief bei 0,41 Prozent nach. Der Euro-Bund-Future schloss 0,35 Prozent höher bei 162,10 Punkten. Die Rendite zehnjähriger US-Treasury Notes sackte belastet von den Verbraucherpreisdaten um fünf Basispunkte auf ein 2-Wochen-Tief bei 2,28 Prozent ab.

Die asiatischen Aktienmärkte orientierten sich heute früh ganz überwiegend nordwärts. Der MSCI Asia Pacific Index stieg um 0,61 Prozent auf 167,68 Punkte. Besonders kräftig kletterten der Hang Seng Index und der Nikkei 225. Gegen den Trend neigte der Shanghai Composite zur Schwäche. Die chinesischen Verbraucherpreise stiegen im September um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr und trafen damit die Konsensschätzung. Die Erzeugerpreise erhöhten sich um 6,9 Prozent, was 0,5 Prozentpunkte über der Markterwartung lag.

Heute richtet sich der Fokus von der Makroseite auf den Empire State Manufacturing Index. Daneben dürfte die politische Situation in Spanien mit Aufmerksamkeit verfolgt werden. Dort läuft heute Vormittag das Ultimatum von Ministerpräsident Rajoy an Kataloniens Regionalpräsident Puigdemont zur Klarstellung seiner Unabhängigkeitserklärung ab.

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