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04.10.17, 09:32

Dow bleibt in Rekordlaune

Der deutsche Aktienmarkt startete positiv in das vierte Quartal. Stützend wirkte ein schwächerer Euro. Vor dem gestrigen Feiertag blieben die Umsätze dabei jedoch unterdurchschnittlich. Der DAX schloss 0,57 Prozent höher bei 12.903 Punkten und erreichte den höchsten Stand seit dem am 20. Juni markierten Rekordhoch (12.952). Auf Schlusskursbasis setzte der Index sogar eine neue Bestmarke. Der MDAX verbesserte sich um 0,34 Prozent auf ein neues Allzeithoch bei 26.085 Punkten. Für den TecDAX ging es um 1,66 Prozent nach oben auf ein 17-Jahres-Hoch bei 2.475 Zählern. Unter den 110 größten Werten gab es 80 Gewinner (74%) und 28 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen betrug 56 Prozent. Das Gesamtvolumen im DAX betrug 74,9 Millionen Aktien (Vortag: 108,1) im Wert von 3,00 Milliarden EUR (10-Tages-Durchschnitt: 3,08). Stark gesucht waren Technologiewerte (+2,44%), Transportwerte (+1,66%) und Werte aus dem Pharma & Healthcare-Sektor (+1,56%). Unter Druck standen Bauwerte (-1,05%), Rohstoffwerte (-0,76%) und Banken (-0,66%). Die Lufthansa-Aktie belegte mit einem Plus von 3,44 Prozent klar die DAX-Spitze. Die Aktien der Branche profitierten europaweit von der Insolvenz des britischen Konkurrenten Monarch. Infineon und adidas rückten dahinter um 2,93 und 2,45 Prozent vor. Größte Verlierer waren ThyssenKrupp und HeidelbergCement mit Abschlägen von 1,49 respektive 1,40 Prozent.

An der Wall Street setzte sich die Rally weiter fort. Der Dow Jones Industrial kletterte gestern um 0,37 Prozent auf ein neues Rekordhoch bei 22.642 Punkten. Der Nasdaq 100 verbesserte sich um 0,21 Prozent auf 5.995 Zähler. 53 Prozent der Titel an der NYSE verzeichneten Kursgewinne. Das Aufwärtsvolumen betrug 63 Prozent. 304 neuen 52-Wochen-Hochs standen lediglich zwölf neue Tiefs gegenüber. Stärkste Sektoren waren Industrie, Rohstoffe und Consumer Discretionary. Deutliche Abgaben verbuchten Versorger.

Am Devisenmarkt notierte der Dollar-Index gegen Ende des New Yorker Handels nach zwischenzeitlichem Markieren eines 2-Monats-Hochs 0,30 Prozent schwächer bei 93,57 Punkten. EUR/USD stieg um 0,37 Prozent auf 1,1750 USD. Mit Blick auf die anderen Hauptwährungen fielen der Austral-Dollar durch Stärke und das Pfund Sterling durch Schwäche auf. Die australische Notenbank RBA hatte den Leitzins auf dem Rekordtief bei 1,50 Prozent belassen.

Der S&P GSCI Rohstoffindex gewann 0,18 Prozent auf 393,84 Punkte hinzu. Brent-Öl verbilligte sich um 0,34 Prozent auf 55,93 USD. Der Preis für US-Erdgas gab um 0,92 Prozent auf 2,90 USD nach. Comex-Kupfer verteuerte sich um 0,99 Prozent auf 2,96 USD. Gold notierte 0,19 Prozent höher bei 1.274 USD (1.082 EUR). Silber und Platin gaben um 0,05 und 0,22 Prozent nach. Palladium konnte um 0,64 Prozent zulegen.

Am Rentenmarkt verharrte die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen bei 0,46 Prozent. Der Euro-Bund-Future schloss nach zwischenzeitlich deutlicheren Abschlägen 0,01 Prozent tiefer bei 161,10 Punkten. Die Rendite zehnjähriger US-Treasury Notes gab um einen Basispunkt auf 2,33 Prozent nach.

Die asiatischen Aktienmärkte tendierten heute früh ganz überwiegend freundlich. Der MSCI Asia Pacific Index stieg um 0,27 Prozent auf 163,02 Punkte. Gegen den Trend präsentierte sich der australische Aktienmarkt schwächer. Die Börsen in China und Südkorea blieben feiertagsbedingt geschlossen.

Heute richtet sich der Fokus auf die September-Einkaufsmanagerindizes für den Servicesektor in Deutschland, der Eurozone, Großbritannien und den USA. Daneben sind vor allem die ADP-Arbeitsmarktdaten für die USA sowie eine Rede von Fed-Chefin Janet Yellen von Relevanz. Unternehmensseitig gibt es Quartalszahlen unter anderem von Pepsico und Monsanto. Wacker Chemie veranstaltet einen Kapitalmarkttag in London.

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