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19.09.17, 08:37

Südzucker gesucht

Der deutsche Aktienmarkt präsentierte sich zum Wochenauftakt von seiner freundlichen Seite und setzte seinen Aufwärtstrend auf breiter Front, aber bei sehr dünnen Umsätzen fort. Stützend wirkten positive Vorgaben von der Wall Street, wo der Dow Jones Index und der S&P 500 neue Rekordstände markierten. Der DAX schloss 0,32 Prozent höher bei 12.559 Punkten und erreichte damit ein 2-Monats-Hoch. MDAX und TecDAX verbesserten sich um 0,54 beziehungsweise 0,75 Prozent. Unter den 110 größten Werten (HDAX) gab es 76 Gewinner (70%) und 32 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen betrug 79 Prozent. Das Gesamtvolumen im DAX lag bei 60,2 Millionen Aktien (Vortag: 197,9) im Wert von 2,31 Milliarden EUR (10-Tages-Durchschnitt: 3,63). Alle Sektoren bis auf Rohstoffwerte (-0,41%) und Konsumwerte (-0,18%) verzeichneten Aufschläge. Am stärksten gesucht waren Technologiewerte (+1,48%), Industriewerte (+0,87%) und Chemiewerte (+0,84%). An der DAX-Spitze verteuerte sich Infineon nach einem positiven Analystenkommentar um 1,56 Prozent. BASF notierte 1,46 Prozent fester. Die Aktie der Deutschen Börse legte um 1,21 Prozent zu. ThyssenKrupp stellte mit einem Minus von 0,73 Prozent das Schlusslicht im Leitindex. Vonovia und Continental verloren 0,59 respektive 0,57 Prozent. Südzucker gewann im MDAX 3,43 Prozent hinzu. Hier beflügelten optimistische Aussagen des Unternehmens zur zukünftigen Exportmenge nach der Öffnung des europäischen Zuckermarktes am 1. Oktober. K+S notierte 3,14 Prozent höher und profitierte dabei von einer positive Analysteneinschätzung zum norwegischen Wettbewerber Yara. Im TecDAX haussierte S&T ohne Nachrichten um 4,85 Prozent. Im SDAX sprang Klöckner & Co nach einer Kaufempfehlung um 7,85 Prozent. Zooplus litt weiter unter der jüngsten Gewinnwarnung und gab um weitere 5,80 Prozent nach.

An der Wall Street gewann der Dow Jones Industrial 0,28 Prozent hinzu und schloss bei rekordhohen 22.331 Punkten. Der zwischenzeitlich ebenfalls knapp eine neue Bestmarke markierende Nasdaq 100 endete 0,11 Prozent schwächer bei 5.981 Zählern. 54 Prozent der Werte an der NYSE verzeichneten Kursgewinne. Das Aufwärtsvolumen lag bei 60 Prozent. 167 neuen 52-Wochen-Hochs standen 14 neue Tiefs gegenüber. Stärkste Sektoren waren Finanzwerte und Industriewerte. Kräftig weiter abwärts ging es mit den zinssensiblen Versorgern sowie mit den ebenfalls zinssensiblen Immobilienwerten.

Am Währungsmarkt wertete der US-Dollar gestützt von steigenden Anleiherenditen gegenüber allen anderen Majors mit Ausnahme des Euro auf. Der Dollar-Index notierte gegen Ende des New Yorker Handels 0,25 Prozent höher bei 92,07 Punkten. Der Euro präsentierte sich gegenüber allen anderen Hauptwährungen fest. EUR/USD legte um 0,04 Prozent auf 1,1947 USD zu. Mit Blick auf die anderen Majors fielen der Kanada-Dollar sowie das Pfund Sterling durch Kursschwäche auf.

An der Wall Street gewann der Dow Jones Industrial 0,28 Prozent hinzu und schloss bei rekordhohen 22.331 Punkten. Der zwischenzeitlich ebenfalls knapp eine neue Bestmarke markierende Nasdaq 100 endete 0,11 Prozent schwächer bei 5.981 Zählern. 54 Prozent der Werte an der NYSE verzeichneten Kursgewinne. Das Aufwärtsvolumen lag bei 60 Prozent. 167 neuen 52-Wochen-Hochs standen 14 neue Tiefs gegenüber. Stärkste Sektoren waren Finanzwerte und Industriewerte. Kräftig weiter abwärts ging es mit den zinssensiblen Versorgern sowie mit den ebenfalls zinssensiblen Immobilienwerten.

Am Rentenmarkt wurde die Umlaufrendite einen Basispunkt höher bei 0,22 Prozent festgestellt. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen kletterte um zwei Basispunkte auf ein 5-Wochen-Hoch bei 0,45 Prozent. Der Euro-Bund-Future schloss 0,19 Prozent tiefer bei 161,05 Punkten. Die Rendite zehnjähriger US-Treasury Notes stieg um drei Basispunkte auf ein 5-Wochen-Hoch bei 2,23 Prozent.

Die asiatischen Aktienmärkte tendierten heute früh uneinheitlich. Der MSCI Asia Pacific Index stieg befeuert durch starke Kursgewinne bei japanischen Aktien um 0,50 Prozent auf 164,03 Punkte. Der Nikkei 225 verbesserte sich nach dem gestrigen Feiertag um rund 1,7 Prozent.

Heute stehen der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen sowie die Daten zu den Baubeginnen und Baugenehmigungen in den USA im Fokus.

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