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13.09.17, 18:00

DAX: Ging dann doch alles etwas zu schnell?

Dank der deutlichen Kursgewinne zu Wochenbeginn überquerte das wichtigste deutsche Börsenbarometer bereits die Marke von 12.500 Punkten. Selbst die 13.000-Punkte-Marke rückte für den DAX wieder in greifbare Nähe. Am heutige Mittwoch erlahmte der Schwung jedoch ein wenig.

Das war heute los. Offenbar kamen Investoren einige Zweifel. Schließlich schoss der DAX in den vergangenen Tagen regelrecht in die Höhe. Gleichzeitig sind die vielen Unsicherheiten (Nordkorea, Donald Trump, ein starker Euro oder die Geldpolitik von EZB und Fed) längst nicht aus dem Markt verschwunden. Erfreulich ist jedoch der Umstand, dass sich der DAX von seinem Tagestief bei 12.489 Punkten erholen und die Marke von 12.500 Punkten zurückerobern konnte.

Das waren die Tops & Flops. Während Investoren hierzulande weiterhin über die gestrige Präsentation des iPhone X bei Apple sprachen, konnte sich im DAX die Aktie des Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzerns Merck dank eines positiven Analystenkommentars in besonderer Weise hervortun. In der Spitze ging es um 2,3 Prozent in die Höhe. Einen weniger erfreulichen Tag erlebte die E.ON-Aktie. Allerdings durften Anleger auch einmal Gewinne mitnehmen, nachdem es im bisherigen Jahresverlauf für das Papier des Energieversorgers richtig gut lief. In der Spitze ging es um 1,6 Prozent nach unten.

Das steht morgen an. Die Automobilwerte haben den DAX zuletzt bewegt. Dabei ging es aufgrund der Diesel-Affäre und Kartellvorwürfen mit den Kursen zunächst nach unten. Jüngst setzte, auch in Zusammenhang mit der 67. IAA in Frankfurt, eine leichte Erholung bei Daimler, Volkswagen und BMW ein. Am morgigen Donnerstag wir die Branche wieder einmal im Fokus stehen. Dieses Mal gibt der Verband ACEA neueste Absatzzahlen für den europäischen Markt bekannt. Interessant dürften auch die Quartalszahlen beim Modekonzern Gerry Weber werden.

Auf der Konjunkturseite sind vor allem die neuesten Inflationsdaten aus den USA von Interesse. Schließlich geht es wieder einmal darum, Rückschlüsse auf die weiteren Maßnahmen der Notenbank Fed zu ziehen.

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