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13.09.17, 08:51

Bankwerte gesucht

Am deutschen Aktienmarkt überwogen am Dienstag die grünen Vorzeichen. Der DAX schloss 0,39 Prozent höher bei 12.525 Punkten. Für den MDAX der mittelgroßen Werte ging es um 0,31 Prozent nach oben auf 25.311 Punkte. Gegen den Trend endete der TecDAX 0,10 Prozent schwächer bei 2.363 Zählern. Unter den 110 größten Werten (HDAX) gab es 72 Gewinner (67%) und 36 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen lag bei 65 Prozent. Im DAX wurden 87,7 Millionen Aktien (Vortag: 79,2) im Wert von 3,25 Milliarden EUR (10-Tages-Durchschnitt: 2,99) gehandelt. Stark gesucht waren vor allem die Banken (+3,17%) aufgrund weiter anziehender Renditen. Ebenfalls fest präsentierten sich Rohstoffwerte (+2,17%) und Automobilwerte (+1,02%). Auf der Verliererseite ragten Versorger (-2,06%) hervor. Sie gelten als besonders zinssensitiv. Daneben zeigten Bauwerte (-0,40%) und Konsumwerte (-0,40%) deutliche Abgaben. Als Spitzenreiter im DAX verteuerte sich die Aktie der Deutschen Bank um 3,57 Prozent. Commerzbank und Volkswagen verbesserten sich um 2,90 beziehungsweise 1,95 Prozent. Die rote Laterne hielt RWE mit minus 2,78 Prozent. E.ON und Henkel gaben um 2,06 und 1,09 Prozent nach. Auf dem TecDAX lasteten kräftige Gewinnmitnahmen bei der zuletzt sehr gut gelaufenen Aixtron-Aktie (-8,57%).

An der Wall Street ging der Dow Jones Industrial 0,27 Prozent fester bei 22.119 Punkten aus dem Handel. Der Nasdaq 100 legte um 0,25 Prozent auf 5.996 Zähler zu. 59 Prozent der Werte an der NYSE schlossen im Plus. Das Aufwärtsvolumen betrug 72 Prozent. 169 neuen 52-Wochen-Hochs standen lediglich sieben neue Tiefs gegenüber. Alle Sektoren bis auf Versorger und Immobilien verzeichneten Zugewinne. Am kräftigsten ging es mit Finanzwerten und Rohstoffwerten nach oben.

Der Dollar-Index notierte gegen Ende des US-Handels unverändert bei 91,91 Punkten. Der Euro konnte gegenüber den meisten anderen Majors mit Ausnahme des Pfund Sterling Zugewinne verbuchen. EUR/USD stieg um 0,15 Prozent auf 1,1969 USD. Das Pfund Sterling wertete gegenüber allen anderen Hauptwährungen kräftig auf. Die Inselwährung wurde von im August überraschend stark gestiegenen britischen Verbraucherpreisen getrieben. Sie legten um 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu und lagen damit deutlich über dem Inflationsziel der Bank of England von 2,0 Prozent. Mit Blick auf die anderen Hauptwährungen fielen der Yen sowie der Kanada-Dollar durch Schwäche auf.

Der S&P GSCI Rohstoffindex stieg um 0,12 Prozent auf 388,60 Punkte. Brent-Öl verteuerte sich um 0,78 Prozent auf 54,26 USD nachdem die OPEC in ihrem Monatsbericht ihre Nachfrageprognose für 2018 nach oben revidierte. Das Kartell erachtet zudem die Auswirkung der beiden Hurrikans Harvey und Irma auf die Öl-Nachfrage als vernachlässigbar. US-Erdgas notierte 1,59 Prozent höher bei 3,00 USD. Comex-Kupfer fiel um 0,93 Prozent auf 3,04 USD. Gold endete kaum verändert bei 1.335 USD (1.112 EUR). Silber und Palladium notierten 0,27 beziehungsweise 1,88 Prozent fester. Platin verbilligte sich um 0,73 Prozent auf 991,50 USD.

Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite um zwei Basispunkte auf 0,15 Prozent. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen endete fünf Basispunkte höher bei 0,39 Prozent. Der Euro-Bund-Future schloss 0,48 Prozent tiefer bei 161,92 Punkten. Die Rendite zehnjähriger US-Treasury Notes legte um drei Basispunkte auf 2,17 Prozent zu.

Die asiatischen Aktienmärkte tendierten heute früh überwiegend freundlich. Der MSCI Asia Pacific Index kletterte um 0,21 Prozent auf 163,15 Punkte. Wie bereits an den Vortagen ragte der Nikkei 225 positiv hervor. Gegen den Trend präsentierten sich der Hang Seng
Index und der Shanghai Composite schwächer.

Heute stehen die endgültigen Daten zu den deutschen Verbraucherpreisen im August und die Industrieproduktion in der Eurozone im Juli im Fokus.

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