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11.09.17, 08:37

Marktüberblick: Fielmann-Aktie gesucht

Am deutschen Aktienmarkt überwogen zum Wochenausklang die positiven Vorzeichen. Der DAX schloss 0,05 Prozent fester bei 12.304 Punkten. Auf Wochensicht gewann der Leitindex 1,33 Prozent hinzu. Der MDAX stieg am Berichtstag um 0,37 Prozent auf 24.904 Punkte. Für den TecDAX ging es um 0,23 Prozent nach unten auf 2.331 Zähler. Unter den 110 größten Werten gab es 58 Gewinner (54%) und 49 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen betrug 66 Prozent. Das Gesamtvolumen im DAX betrug 63,2 Millionen Aktien (Vortag: 96,6) im Wert von 2,49 Milliarden EUR (10-Tages-Durchschnitt: 2,80). Mit Blick auf die Sektorenperformance lagen Banken (+0,84%) vor Bauwerten (+0,70%) und Einzelhandelswerten (+0,62%). Am schwächsten tendierten Medienwerte (-0,47%), Telekomwerte (-0,31%) und Werte aus dem Pharma & Healthcare-Sektor (-0,30%). Mit einem Aufschlag von 1,77 Prozent setzte sich die Aktie von ThyssenKrupp an die DAX-Spitze. Gestützt wurde das Papier vom Abschluss des Verkaufs des brasilianischen Werkes CSA sowie der Erwartung eines baldigen Gelingens der geplanten Fusion der europäischen Stahlaktivitäten mit Tata Steel. Commerzbank und HeidelbergCement verbesserten sich um 1,44 beziehungsweise 0,90 Prozent. Die rote Laterne hielt ProSiebenSat.1 Media mit minus 0,80 Prozent. Bayer und Siemens verloren 0,64 und 0,57 Prozent. Im MDAX ragte die Fielmann-Aktie mit einem Plus von 3,64 Prozent hervor. Sie profitierte von einer Kaufempfehlung. Leoni büßte nach einem negativen Analystenkommentar 5,61 Prozent ein. Im TecDAX gewann Evotec 2,89 Prozent hinzu. Medigene verlor nach der Ausgabe neuer Aktien 5,23 Prozent.

An der Wall Street wurde die Kauflaune der Anleger durch den herannahenden Hurrikan Irma sowie den weiter schwelenden Nordkorea-Konflikt belastet. Der Dow Jones Index erkämpfte sich dennoch ein kleines Plus von 0,05 Prozent und schloss bei 21.798 Punkten. Der von Technologieaktien geprägte Nasdaq 100 gab indes um 0,85 Prozent auf 5.913 Zähler nach. 52 Prozent der Werte an der NYSE verzeichneten Kursverluste. Das Abwärtsvolumen lag bei 61 Prozent. 123 neuen 52-Wochen-Hochs standen 53 Tiefs gegenüber. Gesucht waren vor allem Finanzwerte und Versorger. Die deutlichsten Verluste zeigten Energiewerte und Technologietitel.

Am Devisenmarkt setzte sich die Talfahrt des US-Dollars mit einer weiter sinkenden Wahrscheinlichkeit für eine Leitzinsanhebung in den USA fort. Der Dollar-Index schloss 0,15 Prozent schwächer bei 91,32 Punkten und damit nur leicht erholt vom im Tagesverlauf markierten 32-Monats-Tief. EUR/USD ging 0,10 Prozent fester bei 1,2034 USD aus dem Handel. Intraday erreichte das Währungspaar ein 32-Monats-Hoch bei 1,2092 USD, fiel anschließend jedoch wieder unter das am 29. August bei 1,2070 USD notierte letzte Reaktionshoch zurück. Bei den anderen Hauptwährungen fielen das Pfund Sterling durch Stärke und der Kanada-Dollar durch Schwäche auf.

Der S&P GSCI Rohstoffindex markierte im Tagesverlauf ein 5-Monats-Hoch, endete dann jedoch 1,31 Prozent tiefer bei 387,18 Punkten. Brent-Öl verbilligte sich um 1,30 Prozent auf 53,78 USD. Die US-Sorte WTI sackte um 3,28 Prozent auf 47,48 USD ab. Hier belastete die Erwartung, dass sich Hurrikan Irma dämpfend auf die Nachfrage im Südosten der USA auswirken dürfte. Zudem blieb die Nachfrage von US-Raffinerien nach den Zerstörungen von Hurrikan Harvey deutlich reduziert. Baker Hughes berichtete derweil vom dritten Wochenrückgang innerhalb von vier Wochen bei der Zahl aktiver US-Ölbohrungen. Der Preis für US-Erdgas gab um 3,05 Prozent auf 2,89 USD nach. Comex-Kupfer fiel um 3,24 Prozent auf 3,04 USD. Gold endete 0,07 Prozent fester bei 1.351 USD (1.119 EUR). Silber notierte 0,04 Prozent höher bei 18,12 USD. Platin und Palladium verloren hingegen 0,44 und 1,85 Prozent.

Heute werden keine marktbewegenden Daten veröffentlicht. Unternehmensseitig stehen Autowerte mit dem Auftakt der IAA in Frankfurt im Fokus. Die Hannover Rück hält anlässlich des jährlichen Rendez-Vous de Septembre in Monte Carlo eine Pressekonferenz ab. Die Lufthansa veröffentlicht ihre Verkehrszahlen für den August.

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