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08.09.17, 09:04

Starker Euro grenzt DAX-Gewinne ein

Der deutsche Aktienmarkt konnte am Tag der mit Spannung erwarteten EZB-Sitzung Zugewinne verbuchen. Diese entstanden allerdings bereits vor der Verlautbarung, während im Anschluss Konsolidierungstendenzen vorherrschten. EZB-Präsident Mario Draghi hatte betont, dass das Anleihekaufprogramm solange weiterlaufen werde, bis die Inflation deutlicher anzieht. Die Notenbank hob zudem ihre Wachstumsprognosen für die Eurozone in diesem Jahr erneut an. Belastend für den deutschen Aktienmarkt wirkte der feste Euro, nachdem von Draghi keine starke Verbalintervention gegen die zuletzt sehr starke Gemeinschaftswährung kam. Der oberste Währungshüter hatte den Euro lediglich als Quelle der Unsicherheit bezeichnet und darauf hingewiesen, dass man die Währung im Blick habe. Der DAX schloss 0,67 Prozent höher bei 12.297 Punkten. MDAX und TecDAX verbesserten sich um 0,47 beziehungsweise 0,98 Prozent. Unter den 110 größten Werten gab es 80 Gewinner (74%) und 28 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen betrug 70 Prozent. Das Gesamtvolumen im DAX lag bei 96,6 Millionen Aktien (Vortag: 85,6) im Wert von 3,75 Milliarden EUR (10-Tages-Durchschnitt: 2,67). Stärkste Sektoren waren Versorger (+2,44%) nach positiven Analystenstimmen, Technologiewerte (+1,76%) und Einzelhandelswerte (+1,44%). Am schwächsten tendierten aufgrund der Erwartung noch länger niedriger Zinsen die Banken (-1,26%). Medienwerte (-0,26%) und Versicherungen (-0,02%) wiesen ebenfalls Abschläge auf. Als stärkster DAX-Wert verbesserte sich RWE um 3,81 Prozent. Adidas und ThyssenKrupp kletterten um 2,16 und 1,99 Prozent. Commerzbank und Deutsche Bank notierten 1,61 respektive 1,19 Prozent leichter. Für ProSiebenSat.1 Media ging es um 0,95 Prozent abwärts.

An der Wall Street schloss der Dow Jones Index belastet von Hurrikan Irma und einer Gewinnwarnung von Walt Disney 0,10 Prozent schwächer bei 21.785 Punkten. Der technologielastige Nasdaq 100 verbesserte sich hingegen um 0,22 Prozent auf 5.964 Zähler. 59 Prozent der Werte an der NYSE verbuchten Kursgewinne. Das Aufwärtsvolumen betrug 68 Prozent. 110 neuen 52-Wochen-Hochs standen 24 neue Tiefs gegenüber. Stärkste Sektoren waren Healthcare und Immobilien. Die kräftigsten Verluste sahen Finanzwerte und Consumer Discretionary.

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