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07.07.17, 18:00

Nur ein schwacher Trost für DAX-Bullen

Nachdem der DAX am Donnerstag den Rückwärtsgang eingelegt hatte, konnte sich das Barometer am Freitag wenigstens stabilisieren. Überraschend gut ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten und ein entsprechend positiver Start in den US-Börsenhandel sorgten hierzulande jedoch nicht für ein Stimmungshoch.

Das war heute los. Laut Angaben des US-Arbeitsministeriums wurden im Juni in der US-Wirtschaft 220.000 neue Jobs geschaffen. Ein überraschend guter Wert. Schließlich hatten Volkswirte laut Dow Jones Newswires im Schnitt nur mit einem Plus von 174.000 neuen Stellen gerechnet. Darüber hinaus wurden die Werte für Mai und April nach oben korrigiert. Dagegen stieg die Arbeitslosenquote von 4,3 auf 4,4 Prozent, da sich mehr Menschen auf Arbeitssuche begaben.  

Das waren die Tops & Flops. Während der DAX insgesamt zum Wochenausklang nicht vom Fleck kam, lief es für die Versorgerwerte RWE und E.ON richtig rund. Sie profitierten von einem positiven Analystenkommentar. Bei Goldman Sachs sieht man es positiv, dass die lange Zeit kriselnden europäischen Versorger in Bewegung geraten sind und mithilfe von Aufspaltungen, Fusionen oder Investitionen in neue Geschäftsfelder versuchen, ihren Wert für Anleger zu erhöhen.

Deutlich schlechter lief es heute für die Anteilsscheine des Medienkonzerns ProSiebenSat.1. Die Analysten bei BNP Paribas hatten das Rating für die ProSiebenSat.1-Aktie von "Outperform" auf "Neutral" geändert, während das Kursziel von 46 auf 38 Euro nach unten gefahren wurde. Aus Analystensicht würde die TV-Werbung große Probleme im Wettbewerb mit Google oder Facebook haben. 

Das steht am Montag und in der kommenden Woche an. Die Geldpolitik wichtiger Notenbanken hat in den vergangenen Wochen an den Börsen für viel Aufsehen gesorgt. Für noch mehr als sonst. In der kommenden Woche sind die Notenbanken erneut ein wichtiges Thema. Zumal Inflationsdaten veröffentlicht werden. Am Montag geht es in China los, am Donnerstag folgen Daten zu den europäischen Verbraucherpreisen. Am Freitag sind dann US-Inflationsdaten an der Reihe. Bereits am Mittwoch wird jedoch Fed-Chefin Janet Yellen von den US-Kongressabgeordneten befragt. Marktteilnehmer dürften auf weitere Hinweise hoffen, wie schnell die Leitzinsen angehoben werden. 
 

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