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06.07.17, 18:09

Einen Handelstag in dieser Woche haben wir ja noch...

... um ein bisschen Drive in den Markt reinzubekommen. Das mag der eine oder andere Börsianer am Donnerstag gedacht haben. Denn gerade als die Anleger die Hoffnung hatten, dass sich der DAX nach einer Stabilisierung sogar wieder in Richtung Allzeithoch und 13.000-Punkte-Marke bewegen könnte, wurden diese Hoffnungen enttäuscht. Umso interessanter wird der Blick auf den mit wichtigen Nachrichten vollgepackten Freitaghandel sein.

Das war heute los. In den vergangenen Tagen verlor der Euro nach einem kleinen Zwischenspurt wieder etwas an Wert. Sofort zeigte sich der DAX ebenfalls stabilisiert. Am Donnerstag meldete sich die europäische Gemeinschaftswährung jedoch zurück, was den DAX erneut belastete. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer musste den Donnerstaghandel mit deutlichen Verlusten beenden, die Sorgen um eine straffere Geldpolitik in Europa dominieren derzeit einfach zu stark den Markt.

Das waren die Tops & Flops. Die Commerzbank-Aktie trotzte heute dem negativen Gesamtmarktumfeld und legte deutlich an der Indexspitze zu. Grund war unter anderem ein Bloomberg-Bericht, wonach die Investmentgesellschaft Cerberus bei der Commerzbank einsteigen möchte. Von der guten Stimmung profitierten auch die Anteilsscheine der Deutschen Bank.

Im Gegensatz dazu erlebte die Aktie des Medienunternehmens ProSiebenSat.1 am DAX-Ende einen rabenschwarzen Tag, nachdem sich die Analysten bei JPMorgan negativ zum Konzern geäußert und das Kursziel für den DAX-Wert gesenkt hatten.

Das steht morgen an. Morgen und übermorgen blickt die gesamte Weltöffentlichkeit nach Hamburg. Der G20-Gipfel steht auf der Agenda. Staats- und Regierungschefs treffen sich in der Hansestadt, um wichtige Themen zu diskutieren. In diesem Kreis getroffene Entscheidungen haben bekanntlich auch das Potenzial, die Börsen ordentlich durcheinanderzuwirbeln.

Als ob das nicht genug wäre... am Freitagnachmittag steht auch noch die an den Börsen vielbeachtete Veröffentlichung der neuesten US-Arbeitsmarktdaten an. Die Juni-Daten sollten Marktteilnehmern neue Erkenntnisse in Bezug auf die Geschwindigkeit der Erholung am amerikanischen Arbeitsmarkt liefern. Dies ist insbesondere im Hinblick auf die weitere Geldpolitik der Notenbank Fed wichtig. Genau diese bewegt derzeit Investoren sehr.

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