Das war heute los. Da die US-Amerikaner zu Hause blieben und ihren Unabhängigkeitstag feierten, blieb die Wall Street am Dienstag geschlossen. Das führte letztlich auch hierzulande zu einem eher impulslosen Handel. Somit konnte der DAX nicht die am Montag gestartete Erholungsbewegung fortsetzen.
Das waren die Tops & Flops. Die Gewinner- und Verliererliste war weitgehend ausgeglichen – große Ausreißer fehlten. Wenig bewegt zeigten sich auch die großen deutschen Automobilwerte Daimler, BMW und Volkswagen, obwohl das Kraftfahrt-Bundesamt neue Zahlen zu den Neuzulassungen veröffentlichte. Demnach kamen im Juni 327.693 Neuwagen zur Zulassung, 3,5 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Allerdings wurde im ersten Halbjahr 2017 ein Plus von 3,1 Prozent auf insgesamt 1.787.026 neue Personenkraftwagen verzeichnet.
Das steht morgen an. An den weltweiten Aktienmärkten gerieten die wichtigsten Notenbanken zuletzt verstärkt in den Anlegerfokus. Während EZB-Chef Mario Draghi mit einigen Aussagen für einen stärkeren Euro und Kursverluste im DAX gesorgt hatte, treibt die US-Notenbank die Zinswende bereits voran. Am Mittwochabend werden sich Investoren wieder einmal auf neue Informationen stürzen. Es steht die Veröffentlichung des Protokolls der Sitzung des Offenmarktausschusses der Notenbank (FOMC) vom 13. und 14. Juni an.
Gut zu wissen... In den vergangenen Jahren haben verschiedene Parlaments- und Präsidentschaftswahlen sowie Volksabstimmungen zu bestimmten Themen die Aktienmärkte bewegt. Am 5. Juli 2015 wurde die griechische Bevölkerung gefragt, was sie von den Sparmaßnahmen und Forderungen nach Reformen vonseiten des Internationalen Währungsfonds (IWF), der EZB und der Eurogruppe hält. Trotz der ablehnenden Haltung in der Bevölkerung gegenüber dem Sparkurs damals, erhält Griechenland zwei Jahre nach dem Referendum abermals internationale Hilfsgelder und verabschiedet im Gegenzug Sparmaßnahmen.
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