Das war heute los. Nach dem Sieg bei den französischen Präsidentschaftswahlen hat sich Emmanuel Macron mit seiner immer noch sehr jungen Bewegung auch noch die absolute Parlamentsmehrheit gesichert. Da er damit gestärkt wichtige Reformvorhaben angehen kann, reagierten Anleger zum Wochenauftakt mit großer Erleichterung und bescherten dem DAX ein starkes Kursplus. Für einen Sprung über die 13.000-Punkte-Marke reichte es (noch) nicht. Das kann jedoch im Laufe der Woche oder sogar schon morgen nachgeholt werden. Schließlich fehlen nur wenige Punkte.
Darüber hinaus stand heute der Brexit im Fokus. Am Freitag, den 23. Juni, jährt sich die Brexit-Abstimmung zum ersten Mal. Heute wurden die Gespräche zwischen der EU und Großbritannien über den Austritt der Briten aus der Union nun offiziell aufgenommen. Dabei drängt die Zeit. Die vielen Themen müssen bis Ende März 2019 abgearbeitet werden, andernfalls gibt es den ungeordneten Brexit. Um solche Unsicherheiten an den Märkten zu vermeiden, haben die Delegationen Großbritanniens und der EU noch viel zu tun.
Das waren die Tops & Flops. Richtig gut lief es heute im DAX für die thyssenkrupp-Aktie. Die Anteilsscheine des Stahl- und Technologiekonzerns hatten bereits in den vergangenen Wochen von der Aussicht auf eine Erholung des europäischen Stahlmarktes profitiert. Jetzt war es jedoch die Aussicht auf einen Großauftrag aus Norwegen für den Bau von U-Booten, der für Anlegerfantasien sorgte.
In der zweiten Reihe überzeugte insbesondere der Flugzeugbauer Airbus. Grund dafür war der Start der Pariser Luftfahrtmesse. Diese findet in jedem zweiten Jahr statt. Es ist die ideale Gelegenheit, für Flugzeughersteller neue Aufträge einzuheimsen. Am liebsten überbieten sich Airbus und der große US-Konkurrent Boeing mit neuen Bestellungen vonseiten der Fluggesellschaften.
Das steht morgen an. Am Dienstag gestaltet sich die Nachrichtenlage überschaubar. Aus diesem Grund haben Investoren mehr Zeit, sich auf übergeordnete Themen wie die Fortschritte in den Brexit-Verhandlungen, die Ergebnisse der jüngsten Wahlen in Großbritannien und Frankreich oder die Probleme, mit denen US-Präsident Donald Trump derzeit zu kämpfen hat, zu konzentrieren.
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