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13.05.16, 12:00

Devisen weekly: Schwacher Arbeitsmarkt in den USA drückt USD

Nach seiner starken Aufwertung Ende April, hielt EUR/USD das Niveau der Vorwoche und notiert nun bei 1,1412. Dies entspricht einer leichten Abwertung des Euro von 0,56% im Vergleich zu letzter Woche. Die relative Stabilität des Wechselkurspaars ist das Ergebnis von sowohl in den USA als auch in der Eurozone enttäuschenden Konjunkturindikatoren. So blieb in den USA der Zuwachs von Stellen im nichtlandwirtschaftlichen Bereich im April mit nur 160.000 deutlich unter den Erwartungen von 200.000. Falls sich die Verlangsamung des Beschäftigungsaufbaus weiter fortsetzt, wird im Juni wohl keine Zinserhöhung stattfinden. In der Eurozone sank die Industrieproduktion im März mit -0,8% (MoM) deutlich stärker als erwartet (Erwartung: 0,0%). Sollte der Schwung des US-Arbeitsmarkts weiter nachgeben, dürfte der Dollar weiter an Wert verlieren.

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