EUR/GBP stieg im Vergleich zur Vorwoche von 0,79 auf 0,81, was einer Aufwertung des Euro von ca. 2,6% entspricht. Während die europäischen Daten positive Signale lieferten, wurde das Pfund durch den schwachen britischen Einkaufsmanagerindex im Verarbeitenden Gewerbe und die Brexit-Debatte unter Druck gesetzt. Die City-of-London-Gesellschaft kritisierte die Haltung des Londoner Bürgermeisters Boris Johnson. Dessen Äußerungen würden negative Signale an Investoren senden und die Auswirkungen eines Brexit auf das Londoner Finanzzentrum vernachlässigen. Der frühere britische Premier Major kritisierte die Brexit-Befürworter aufgrund der zu erwartenden Job- und Investitionsverluste im Falle eines Brexit. Vor dem Hintergrund der Brexit-Debatte dürfte das Pfund weiter zu Schwächen neigen.
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