EUR/GBP fiel im Vergleich zur Vorwoche nur graduell von 0,7925 auf 0,79, was einer Aufwertung des Pfundes von 0,32% entspricht. Von den Äußerungen der Fed-Präsidentin, die den angekündigten Kurs der amerikanischen Notenbank bestätigte, konnte keine der beiden Währungen eindeutig profitieren. Der Gouverneur der Bank of England, Mark Carney, sieht im Falle eines Brexits die Finanzmarktstabilität gefährdet, und fordert die Banken zur Bildung entsprechender Finanzpolster auf. Die Unsicherheit über den Ausgang des Votums spiegelt sich auch im britischen Verbrauchervertrauen wider, welches im März gesunken ist. Grundsätzlich wird die Brexit-Diskussion die britische Volkswirtschaft sowie das Pfund, das im ersten Quartal fast 7% abgewertet hat, weiter belasten.
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