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06.11.15, 17:05

Im Fokus: Fresenius SE

  • Perspektive:
    Die Aktie von Fresenius SE zählt im laufenden Jahr zu den DAX®-Stars. Dass diese Entwicklung nicht ganz grundlos war, zeigten die kürzlich veröffentlichten Zahlen. Dabei legten der Umsatz um 16 und der operative Gewinn sogar um 25 Prozent zu. Das bewog die Konzernführung sogar dazu, die Prognosen für das laufende Gesamtjahr erneut anzuheben. Fresenius SE steht auf vier Säulen. Die stärkste Säule ist die ebenfalls im DAX® notierte Fresenius Medical Care (FMC). FMC zählt mit 3.402 Kliniken und rund 43 Mio. Behandlungen in 40 Ländern zu den weltweit größten Dialysekonzernen. Schwerpunkt des Geschäfts ist die USA mit einem Umsatzanteil von rund 70 Prozent. Ziel von FMC ist ein Umsatz von rund 28 Mrd. bis 2020. Das entspricht einem Wachstum von rund zehn Prozent pro Jahr. Dabei setzt der Konzern zum einen auf die weltweit stetig steigende Zahl von Dialysepatienten sowie den Ausbau von Dienstleistungen rund um Dialyse. Fresenius Kabi ist spezialisiert auf intravenös zu verabreichende generische Arzneimittel, Ernährung und Infusionstherapien. Mit einem Umsatzplus von 16 Prozent und einem EBIT-Plus von 35 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum steuerte dieser Bereich prozentual am stärksten zum Wachstum bei. Dabei profitierte die Sparte einem Bericht in Börse Online zufolge weiterhin von Spätfolgen durch Produktionspannen der US-Konkurrenz und der Zulassung zahlreicher neuer Produkte. Die dritte starke Säule ist Fresenius Helios. Nach der Übernahme zahlreicher Kliniken von Rhön Klinikum gehört die Helios Gruppe nun zu den größten Anbietern von Klinikeinrichtungen in Deutschland. Der deutsche Klinikmarkt leidet in erster Linie unter hohen Kosten, die allenfalls durch ein großes Netz und die daraus entstehenden Skaleneffekte in Schach gehalten werden können. Darauf setzt Helios, denn die jüngsten Daten zeigten, dass das organische Wachstum gerade einmal bei drei Prozent lag. Die EBIT-Marge konnte hingegen auf 11,3 Prozent gesteigert werden.
    Das Gros der Analysten ist nach Angaben von Thomson Reuters für die Aktie positiv gestimmt. Ein schwacher Gesamtmarkt könnte die Aktie jedoch unter Druck setzen.

Technische Analyse: Langfristiger Aufwärtstrend

  Preview


Logarithmischer Chart Fresenius : Quelle: www.tradingdesk.onemarkets.de

Dargestellter Zeitraum vom 6.11.2008 bis 5.11.2015. Historische Betrachtungen stellen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Entwicklungen dar.

  • Die Aktie von Fresenius SE bildet langfristig einen Aufwärtstrend. Vergangene Woche gelang der Ausbruch über das Julihoch bei EUR 65,70. Damit eröffnet sich die Chance auf einen weiteren Anstieg bis zur 161,8%-Retracementlinie bei EUR 84,30. Sackt die Aktie hingegen wieder unter die Unterstützung, droht eine Korrektur bis EUR 55,90 oder gar EUR 50,70.

Um  potenzielle Verluste zu begrenzen, sind Stopp-Loss hilfreich. Das HVB Knock-out-Trading-Tool hilft dabei, passende Levels zu finden und Zielkurse zu definieren. Probieren Sie das CRV-Tool aus unter tradingdesk.onemarkets.de

 
Bonus Cap Zertifikat
  • HVB Bonus Cap Zertifikat (HU0CMM)
  • Briefkurs des Bonus Cap Zertifikats: EUR 77,51
  • Kurs des Basiswerts: EUR 66,34
  • Barriere: EUR 50,00
  • Cap: EUR 85,00
  • Finaler Bewertungstag: 15.6.2016

Quelle: HypoVereinsbank onemarkets Stand:  5.11.2015; 16:09  Uhr
 

Bonus-Cap-Zertifikat

Bonus-Cap-Zertifikate können sich z. B. auf Aktien oder Indizes beziehen. Sie haben eine feste Laufzeit und werden am Rückzahlungstermin fällig. Am anfänglichen Bewertungstag wird der Referenzpreis festgestellt. Aus diesem Wert werden der Basispreis, die Barriere und der Cap (obere Kursgrenze) berechnet Der Basispreis ist für die Berechnung der Basiswertentwicklung relevant. Die Barriere federt Kursrückgänge der Aktie oder des Index ab, solange die Barriere während der gesamten Laufzeit nicht berührt oder unterschritten wird, da der Anleger den Bonusbetrag erhält. Der Cap gibt an, ab welchem Wert Anleger nicht mehr von Kurssteigerungen des Index profitieren.

Während des Beobachtungszeitraums wird der Kurs des Basiswertes fortlaufend (auch untertägig) beobachtet. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Möglichkeiten.
Rückzahlungstermin:
 

  • Der Kurs des Basiswertes ist während des Beobachtungszeitraums nie auf oder unter die Barriere gefallen. Der Anleger erhält am Rückzahlungstermin den Bonusbetrag bzw. den Maximalen Rückzahlungsbetrag.
  • Der Kurs des Basiswertes ist während des Beobachtungszeitraums mindestens einmal auf oder unter die Barriere gefallen. Je nach Produktausgestaltung gibt es zwei Möglichkeiten für die Rückzahlung am Rückzahlungstermin:

    a, Der Anleger erhält den Nennbetrag multipliziert mit der Basiswertentwicklung (Referenzpreis am letzten Bewertungstag geteilt durch Basispreis), wobei die Rückzahlungshöhe auf den maximalen Rückzahlungsbetrag begrenzt ist oder
    b, der Anleger erhält am Rückzahlungstermin Aktien in der durch das Bezugsverhältnis bestimmten Anzahl (Nennbetrag geteilt durch Basispreis). Ein etwaiger Aktienbruchteil multipliziert mit dem Referenzpreis am letzten Bewertungstag wird ausgezahlt. Es sei denn, der Referenzpreis liegt am letzten Bewertungstag mindestens auf Höhe des Caps (obere Kursgrenze). In diesem Fall entfällt die Aktienlieferung und der Anleger erhält den Maximalen Rückzahlungsbetrag.

Bei einer Insolvenz, d. h. einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit des Emittenten, kann es zu Verlusten bis hin zum Totalverlust kommen.

„onemarkets" – Wissen, was wichtig ist.

Für Selbstentscheider und Trader hält  der deutsche Emittent UniCredit Bank AG (HypoVereinsbank onemarkets) ein vielfältiges Angebot an Anlage- und Hebelprodukten inklusive Serviceleistungen bereit. So finden Anleger in Deutschland, Österreich und CEE eine breite Auswahl an Basiswerten aller Anlageklassen: Aktien(-indizes), Rohstoffe, Zinsen, Währungen, Bonität, Fonds, Mischformen (Hybrids) und alternative Investments. Emissionsformen erstrecken sich vom Zertifikat über die Anleihe und Optionsschein bis hin zum strukturierten Fonds. Als Teil der UniCredit gehört die UniCredit Bank AG zu den Top 4 Emittenten in Deutschland mit einem Marktanteil von gut 11Prozent (DDV Statistik vom 31.3.2015). Die Bonitätseinschätzung der UniCredit Bank AG durch führende Rating-Agenturen ist jeweils aktuell auf www.onemarkets.de/bonitaet zu finden. Die harte Kernkapitalquote (Common Equity Tier 1 Capital Ratio) beträgt 21,8 Prozent (Zwischenbericht vom 31.3.2015).

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Wichtige Hinweise und Haftungsausschluss

Zertifikate sind Schuldverschreibungen. Bei einer Insolvenz des Emittenten UniCredit Bank AG drohen Verluste bis hin zum Totalverlust. Details sowie Chancen und Risiken aller genannten Produkte sind den jeweiligen Produktunterlagen zu entnehmen. Allein maßgeblich sind der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen, die bei der UniCredit Bank AG kostenlos erhältlich sind. Alle Produktunterlagen und Informationen unter: www.onemarkets.de

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