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13.02.14, 09:45

Im Fokus: Siemens AG

  • Kurzprofil:
    Als Telegraphen Bau-Anstalt von Siemens & Halske wurde die heutige Siemens AG einst 1847 gegründet. Heute, rund 167 Jahre später, zählt der Konzern mit einem Umsatz von knapp 76 Milliarden Euro zu den größten Unternehmen Deutschlands. Zu den Schwerpunkten zählen die Bereiche Infrastruktur, Medizintechnik, Industrietechnik und Energie.
  • Daten & Fakten
    Für das erste Quartal meldete der Konzern zwar einen leichten Umsatzrückgang. Allerdings konnte der Überschuss aufgrund der eingeleiteten Sparmaßnahmen deutlich gesteigert werden. Positiv ist nach Einschätzung von Analysten zudem der Anstieg des Auftragsbestands zu werten.
  • Perspektiven:
    „Wir konzentrieren uns weiterhin auf unser Produktivitätsprogramm für dieses Jahr und auf die Schritte, die wir mit Blick über 2014 hinaus ergreifen“, erklärte Vorstandschef Jo Kaeser kürzlich gegenüber dem Manager Magazin. Die jüngste Ergebnisverbesserung zeigt erste Erfolge. Dennoch wurde auf der Hauptversammlung Ende Januar auch deutlich, dass die Aktionäre allmählich eine zukunftsorientierte Strategie sehen wollen. Verschiedene Meldungen zufolge wird Kaeser spätestens im Mai einen Plan vorlegen. Derweil sehen die Analysten von KeplerCheuvreux durchaus noch Katalysatoren für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends. Den Experten zufolge hat der Konzern rund 11 Milliarden aus (anstehenden) Beteiligungsverkäufen. Kapital, das möglicherweise an die Anleger fließt. Zudem erwarten sie, dass in den kommenden Jahren in Europa wieder verstärkt in Infrastrukturprojekte investiert wird. Die geplanten Stromtrassen sind dabei nur ein Beispiel. 
  • Bewertung:
    Nach Schätzungen von Kepler Cheuvreux wird die Aktie von Siemens AG derzeit mit einem KGV von 14,6 und einer Dividendenrendite von 3,5 Prozent bewertet. Nach Angaben von Bloomberg stufen aktuell 18 Analysten die Aktie mit „Kauf“, 17 mit „Halten“ und 5 mit „Verkaufen“ ein.
  • Risiko:
    Kaeser bekam jede Menge Vorschusslorbeeren. Nun muss ein guter Plan auf den Tisch. Sonst kommt die Aktie unter Druck.  
     

Technische Analyse: Die 100-Euro-Marke im Visier!


Preview Preview

 

Chart Siemens AG; Quelle: www.tradesignal.com
Dargestellter Zeitraum vom 13.2.1999 bis 12.2.2014. Historische Betrachtungen stellen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Entwicklungen dar.

  • Insbesondere seit Mitte 2012 zeigt die Aktie allerdings Zug nach oben. Zeitweise gelang gar der Ausbruch über den langfristigen Abwärtstrend. Die jüngste Korrektur brachte die Aktie zwar wieder unter diese markante Linie. Im Bereich von EUR 91 hat die Aktie jedoch eine starke Unterstützung. Oberhalb von EUR 95 könnten neue Kaufimpulse ausgelöst und die Aktie auf EUR 100 oder gar darüber getrieben werden. Unterhalb von EUR 91 ist hingegen Vorsicht geboten. Dann könnte eine Korrektur bis EUR 85 drohen. 
  • Rund 14 Jahre ist es nun her, als die Siemens-Aktie ihr Allzeithoch markierte. Seither hat der DAX®-Wert eine kräftige Berg-und-Tal-Fahrt hinter sich.

  

 

Produkt für spekulative Anleger

  • HVB Mini Future BULL (HY1WR9)
  • Briefkurs des Mini Future BULL: EUR 1,28
  • Kurs des Basiswerts: EUR 94,81
  • Basispreis: EUR 82,064657
  • Knock Out Barriere: EUR 85,00
  • Hebel: 7,1241
  • Finaler Bewertungstag: Open End

 

 Produkt für offensive Anleger

  • Aktienanleihe (HY2C1F)
  • Briefkurs der Aktienanleihe: 98,65
  • Kurs des Basiswerts: EUR 94,81
  • Basispreis: EUR 93,00
  • Zinszahlung: 5,25 % p.a.
  • Fälligkeitstag: 29.12.2014

 

Quelle: HypoVereinsbank onemarkets Stand:  12.2.2014; 14:56 Uhr


Mini Future Bull
Funktionsweise: Mini Future Bull zählen zu den Hebelprodukten und bieten somit hohe Gewinnchancen, aber auch entsprechende Risiken. Bezugsgröße ist meist eine Aktie oder ein Aktienindex. Zu ihren wichtigsten Merkmalen gehören der Basispreis und die Knock-out-Barriere. Beide Kursmarken werden zwar bei Emission festgelegt. Allerdings werden der Basispreis täglich und die Knock-out-Barriere monatlich angepasst. Das Besondere an diesen Wertpapieren: Wird die Knock-out-Barriere der Mini Future Bull berührt oder unterschritten, wird das Wertpapier automatisch ausgeübt. Mit Mini Future Bull können Anleger auf einen Kursanstieg des Basiswertes spekulieren. Das bedeutet: Der Wert des Mini Future Bull steigt, wenn die Aktie oder der Index zulegt.
Chance: Hebelprodukte wie Mini Future Bull notieren meist nur bei wenigen Euro oder Euro-Cents. Eine kleine Bewegung nach oben reicht meist, um zweistellige Gewinne zu erzielen.
Risiko: Der Hebel dieser Produkte wirkt in beiden Richtungen. Fällt der Basiswert, drohen hohe Verluste. Wird gar die Knock-Out-Barriere berührt oder unterschritten, wird das Produkt automatisch ausgeübt. Dabei kann es zu hohen Verlusten kommen. Mini Future Bull sind Inhaberschuldverschreibungen. Bei Insolvenz der Emittentin UniCredit Bank AG droht ein Verlust bis hin zum Totalverlust. Die UniCredit Bank AG hat bei Open-End-Produkten ein Kündigungsrecht.

Aktienanleihe
Funktionsweise: Aktienanleihen haben einige wichtige Merkmale. Sie beziehen sich stets auf eine Aktie. Sie bieten einen festgelegten Zinsertrag. Zudem werden bei Emission dieser Wertpapiere ein Basispreis und das Laufzeitende festgelegt. Die Laufzeit ist beschränkt. Die Zinszahlung wird an den festgelegten Stichtag unabhängig vom Kurs der Aktie an den Anleger ausbezahlt. Die Rückzahlung des Nominalbetrags am Laufzeitende richtet sich allerdings schon am Aktienkurs. Notiert die Aktie am letzten Bewertungstag auf Höhe des Basispreises oder darüber, wird der Nominalbetrag vollständig zurückbezahlt. Liegt der Aktienkurs hingegen unter dem Basispreis, erhalten Anleger eine festgelegte Anzahl von Aktien.

Chance: Anleger können mit einer Aktienanleihe auch im Fall eines Seitwärtstrends der Aktie einen Gewinn erzielen.
Risiko: Notiert die Aktie am letzten Bewertungstag unterhalb des Basispreises, bekommen Anleger statt des Nominalbetrags eine festgelegte Zahl von Aktien. Dies kann einen deutlichen Verlust bedeuten. Aktienanleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Bei Insolvenz der Emittentin UniCredit Bank droht ein Verlust bis hin zum Totalverlust.

"onemarkets" – Wissen, was wichtig ist.
Für Selbstentscheider und Trader hält  die deutsche Emittentin UniCredit Bank AG (HypoVereinsbank onemarkets) ein vielfältiges Angebot an Anlage- und Hebelprodukten inklusive Serviceleistungen bereit. So finden Anleger in Deutschland, Österreich und CEE eine breite Auswahl an Basiswerten aller Anlageklassen: Aktien(-indizes), Rohstoffe, Zinsen, Währungen, Bonität, Fonds, Mischformen (Hybrids) und alternative Investments. Emissionsformen erstrecken sich vom Zertifikat über die Anleihe und Optionsschein bis hin zum strukturierten Fonds. Als Teil der UniCredit gehört die Emittentin UniCredit Bank AG zu den TOP 5 Emittenten in Deutschland mit einem Marktanteil von gut 9 Prozent (DDV Statistik vom 30.09.2013). Die Bonitätseinschätzung der UniCredit Bank AG durch führende Rating-Agenturen ist jeweils aktuell auf www.onemarkets.de/bonitaet zu finden. Die harte Kernkapitalquote (Core Tier 1 Ratio) beträgt 20,7 Prozent (Zwischenbericht vom 30.09.2013).


Wichtige Hinweise und Haftungsausschluss

Zertifikate sind Inhaberschuldverschreibungen. Bei einer Insolvenz der Emittentin UniCredit Bank AG drohen Verluste bis hin zum Totalverlust. Details sowie Chancen und Risiken aller genannten Produkte sind den jeweiligen Produktunterlagen zu entnehmen. Allein maßgeblich sind der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen, die bei der UniCredit Bank AG kostenlos erhältlich sind. Alle Produktunterlagen und Informationen unter: www.onemarkets.de

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