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07.11.13, 08:31

Im Fokus: Volkswagen AG

  • Kurzprofil:
    Der Volkswagenkonzern zählt zu den drei größten Autoherstellern der Welt. Mit insgesamt 12 Marken (u.a. VW, Audi, Porsche und MAN) bietet das Wolfsburger Unternehmen ein breites Spektrum von Massen- und Premiumfahrzeugen sowie Lastkraftwagen.
     
  • Daten & Fakten:
    Im vergangenen Jahr verkaufte der Konzern erstmals mehr als neun Mio. Fahrzeuge. 2013 könnte es einen neuen Rekord geben. Schließlich wurden in den ersten neun Monaten bereits 7,03 Mio. (+4,8%) Fahrzeuge verkauft. Für das zurückliegende Quartal meldeten die Wolfsburger einen Umsatz von 47 Mrd. Euro und einen operativen Gewinn von 2,8 Mrd. Euro.
     
  • Perspektiven:
    Trotz guter Zahlen im zurückliegenden Quartal, muss das Management weiter Gas geben. Schließlich will VW bis 2018 der größte und profitabelste Autohersteller der Welt werden. Finanzvorstand Hans Pötsch erklärte kürzlich gegenüber dem Manager Magazin, dass in nächster Zeit auf konsequente Kosten- und Investitionsdisziplin geachtet wird. Gleichzeitig muss der Vertrieb in Fahrt kommen. Zuletzt musste VW einen Rückgang der Neuzulassungen in den USA verkraften. Zudem könnte die Limitierung von Neuzulassungen in einigen chinesischen Städten das Wachstum bremsen. So ist es sicher eine gute Nachricht für VW, dass die Neuzulassungen in Europa im Oktober leicht zulegten. Angesichts eines Wachstums in wichtigen Kernländern wie Deutschland, Frankreich und Spanien, könnte die Talsohle überwunden sein.
     
  • Bewertung:
    Das KGV für 2013 liegt nach Konsens-Schätzungen von Thomson Reuters bei 8,4 und die Dividendenrendite bei 2,6 Prozent. Laut Thomson Reuters stufen 24 Analysten die Aktie zum Kauf, 7 mit „halten“ ein. "Verkaufen"-Einschätzungen gibt es 1.
     
  • Risiko:
    Im Gegensatz zu BMW und Daimler ist VW außerordentlich stark vom Absatz in Deutschland und dem Rest Europas abhängig. Die Rabattschlachten der vergangenen Monate und die schwache Konjunktur in einigen wichtigen Staaten könnte sich noch länger hinziehen und damit VW belasten. Die Auswirkungen der Limitierungen in China sind noch nicht absehbar.

Technische Analyse: Nach neuem Allzeithoch

 


Chart Volkswagen AG (Vz.); Quelle: www.tradesignal.com
Dargestellter Zeitraum vom 7.11.2008 bis 6.11.2013. Historische Betrachtungen stellen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Entwicklungen dar.

  • Die Aktie von VW bildet seit Frühjahr 2009 einen Aufwärtstrend. Nach dem Peak bei EUR 187 zu Beginn dieses Jahres ging es mit dem Autotitel allerdings erst einmal abwärts. Dabei wurde nicht nur 61,8%- sondern auch die 50%-Retracementlinie nach unten durchbrochen. Die 38,2%-Retracementlinie griff gemeinsam mit der langfristigen Aufwärtstrendlinie.(Unterer Chart)
  • Mit dem Ausbruch über das Allzeithoch ist nun der Weg frei bis zur oberen Begrenzung des Aufwärtstrends bei rund EUR 210 beziehungsweise zur 161,8%-Retracementlinie bei EUR 228,74. Angesichts des dynamischen Zugs nach oben, ist eine kurze Konsolidierung bis zum alten Hoch durchaus möglich. Hier könnte sich ein enges Limit lohnen. Fällt die Aktie allerdings unter EUR 187, droht eine Korrektur bis EUR 170. (Oberer Chart)
 
Produkt für spekulative Anleger
  • HVB Mini Future BULL (HY11L7)
  • Briefkurs des Mini Future BULL: EUR 2,44
  • Kurs des Basiswerts: EUR 191,00
  • Basispreis: EUR 166,728414
  • Knock Out Barriere: EUR 172,50
  • Hebel: 7,7346
  • Finaler Bewertungstag: Open End
Produkt für offensive Anleger
  • Aktienanleihe (HY1YCR)
  • Briefkurs der Aktienanleihe: 101,55 Prozent
  • Kurs des Basiswerts: EUR 191,00
  • Basispreis: EUR 172,00
  • Zinszahlung: 6,50 % p.a.
  • Fälligkeitstag: 30.10.2014


Quelle: HypoVereinsbank onemarkets Stand: 6.11.2013; 14:10 Uhr

Mini Future Bull
Funktionsweise
: Mini Future Bull zählen zu den Hebelprodukten und bieten somit hohe Gewinnchancen, aber auch entsprechende Risiken. Bezugsgröße ist meist eine Aktie oder ein Aktienindex. Zu ihren wichtigsten Merkmalen gehören der Basispreis und die Knock-out-Barriere. Beide Kursmarken werden zwar bei Emission festgelegt. Allerdings werden der Basispreis täglich und die Knock-out-Barriere monatlich angepasst. Das Besondere an diesen Wertpapieren: Wird die Knock-out-Barriere der Mini Future Bull berührt oder unterschritten, wird das Wertpapier automatisch ausgeübt. Mit Mini Future Bull können Anleger auf einen Kursanstieg des Basiswertes spekulieren. Das bedeutet: Der Wert des Mini Future Bull steigt, wenn die Aktie oder der Index zulegt.
Chance: Hebelprodukte wie Mini Future Bull notieren meist nur bei wenigen Euro oder Euro-Cents. Eine kleine Bewegung nach oben reicht meist, um zweistellige Gewinne zu erzielen.
Risiko: Der Hebel dieser Produkte wirkt in beiden Richtungen. Fällt der Basiswert, drohen hohe Verluste. Wird gar die Knock-Out-Barriere berührt oder unterschritten, wird das Produkt automatisch ausgeübt. Dabei kann es zu hohen Verlusten kommen. Mini Future Bull sind Inhaberschuldverschreibungen. Bei Insolvenz der Emittentin UniCredit Bank AG droht ein Verlust bis hin zum Totalverlust. Die UniCredit Bank AG hat bei Open-End-Produkten ein Kündigungsrecht.

Aktienanleihe
Funktionsweise:
Aktienanleihen haben einige wichtige Merkmale. Sie beziehen sich stets auf eine Aktie. Sie bieten einen festgelegten Zinsertrag. Zudem werden bei Emission dieser Wertpapiere ein Basispreis und das Laufzeitende festgelegt. Die Laufzeit ist beschränkt. Die Zinszahlung wird an den festgelegten Stichtagen unabhängig vom Kurs der Aktie an den Anleger ausbezahlt. Die Rückzahlung des Nominalbetrags am Laufzeitende richtet sich allerdings nach dem Aktienkurs. Notiert die Aktie am letzten Bewertungstag auf Höhe des Basiswerts oder darüber, wird der Nominalbetrag vollständig zurückbezahlt. Liegt der Aktienkurs hingegen unter dem Basispreis, erhalten Anleger eine festgelegte Anzahl von Aktien.
Chance: Anleger können mit einer Aktienanleihe auch im Fall eines Seitwärtstrends der Aktie einen Gewinn erzielen.
Risiko: Notiert die Aktie am letzten Bewertungstag unterhalb des Basispreises, bekommen Anleger statt des Nominalbetrags eine festgelegte Zahl von Aktien. Dies kann einen deutlichen Verlust bedeuten. Aktienanleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Bei Insolvenz der Emittentin UniCredit Bank droht ein Verlust bis hin zum Totalverlust.

"onemarkets" – Wissen, was wichtig ist.

Für Selbstentscheider und Trader hält  die deutsche Emittentin UniCredit Bank AG (HypoVereinsbank onemarkets) ein vielfältiges Angebot an Anlage- und Hebelprodukten inklusive Serviceleistungen bereit. So finden Anleger in Deutschland, Österreich und CEE eine breite Auswahl an Basiswerten aller Anlageklassen: Aktien(-indizes), Rohstoffe, Zinsen, Währungen, Bonität, Fonds, Mischformen (Hybrids) und alternative Investments. Emissionsformen erstrecken sich vom Zertifikat über die Anleihe und Optionsschein bis hin zum strukturierten Fonds. Das Angebot umfasst rund 55.000 Produkte. Als Teil der UniCredit gehört die Emittentin UniCredit Bank AG zu den TOP 5 Emittenten in Deutschland mit einem Marktanteil von rund 10 Prozent (DDV Statistik vom 30.06.2013). Die Bonitätseinschätzung der UniCredit Bank AG durch führende Rating-Agenturen ist jeweils aktuell auf www.onemarkets.de/bonitaet zu finden. Die harte Kernkapitalquote (Core Tier 1 Ratio) beträgt 19,1 Prozent (Erstes Halbjahr bis 30.06.2013).

Wichtige Hinweise und Haftungsausschluss

Zertifikate sind Inhaberschuldverschreibungen. Bei einer Insolvenz der Emittentin UniCredit Bank AG drohen Verluste bis hin zum Totalverlust. Details sowie Chancen und Risiken aller genannten Produkte sind den jeweiligen Produktunterlagen zu entnehmen. Allein maßgeblich sind der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen, die bei der UniCredit Bank AG kostenlos erhältlich sind. Alle Produktunterlagen und Informationen unter: www.onemarkets.de

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