22.09.20, 19:00

4 vor 12 für die Verlustverrechnung bei Termingeschäften - September-Update

Dr. Henning Bergmann (DDV) im Gespräch mit Tobias Kramer (DZB)

In der neuen Ausgabe von "4 vor 12" zu Gast ist: Dr. Henning Bergmann, Geschäftsführender Vorstand Deutscher Derivate Verband (DDV). Mit ihm spricht Tobias Kramer nach der parlamentarischen Sommerpause zum zweiten Mal (Link zum ersten Gespräch) über die jüngsten Entwicklungen und Initiativen im Hinblick auf die künftige Verlustverrechnung bei Termingeschäften.
Die Schwerpunkte bzw. Fragestellungen im Gespräch sind:

  • Thematische Einordnung: Worüber reden wir hier eigentlich bei der der begrenzten Möglichkeit zur Verlustverrechnung bei Termingeschäften?
  • "Politische Mitwirkung" – wie läuft so etwas ab?
  • Was haben die Diskussionen und Hinweise im Rahmen der politischen Mitwirkung bewirkt?
  • Zur Klarstellung: Wie sieht die voraussichtliche Handhabung bei der Verrechnung von Wertpapierverlusten bei strukturierten Produkten aus?
  • Fünf Detailfragen mit Bezug auf den diskutierten Entwurf:
    • Fallen Anlagezertifikate unter die Begrenzung der Verlustverrechnung?
    • Fallen Knock-Out Produkte unter die Begrenzung der Verlustverrechnung?
    • Fallen Optionsscheine unter die Begrenzung der Verlustverrechnung?
    • Fallen CFDs unter die Begrenzung der Verlustverrechnung?
    • Fallen Eurex-Geschäfte unter die Begrenzung der Verlustverrechnung?
  • Detallierung zu den steuerlichen Verrechnungstöpfen
  • Wie ist der weitere Ablauf?

 

Zum ersten Gespräch mit Dr. Henning Bergmann geht es hier.

 

Das im Interview mehrfach angesprochene Steuer-Kompendium 03.2020 finden SIe hier:

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