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08.07.19, 08:53

Airbus plant erneut Auslieferungsrekord

Autor: Hussam Masri

Auf der weltgrößten Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris hat Airbus dieses Jahr Bestellungen und Absichtserklärungen für 363 neue Flugzeuge eingesammelt. Weltmarktführer Boeing hinkte infolge seiner ernsten Probleme mit der 737 Max deutlich hinterher. Allerdings zeigen die Orderzahlen des alle zwei Jahre stattfindenden Branchentreffs in Frankreich auch deutliche Bremsspuren. 2018 verbuchte Airbus auf der wichtigsten Luftfahrtmesse des Jahres in Farnborough bei London noch 431 Aufträge und Vorbestellungen für neue Maschinen. Über alle Flugzeugbauer hinweg rechnet das Analysehaus Air Insight sogar einen gut 40-prozentigen Rückgang beim Messeabsatz vor. Hinter der Zurückhaltung stehen insgesamt eingetrübte Aussichten für die Luftfahrtbranche. Einige Airlines sind in die Pleite gerutscht und auch für die Branchengrößen erwartet der Weltluftfahrtverband IATA kein rosiges Jahr. Die verbandseigene Prognose geht von einem 15-prozentigen Anstieg der Treibstoffkosten gegenüber dem Vorjahr aus. Ebenso klettern die Ausgaben für Personal und Infrastruktur. In Kombination mit dem schwächeren Welthandel habe sich das Geschäftsumfeld in der Luftfahrtbranche somit verschlechtert.

Den Schwankungen aktueller Bestellzahlen kann Airbus jedoch einen großen Auftragsbestand entgegenhalten. Nach Angaben des Unternehmens vom 31.03.2019 stehen 7.357 Verkehrsflugzeuge in den Orderbüchern. 880 bis 890 Passagierjets sollen 2019 an Kunden übergeben werden. Nach der Überwindung von Problemen mit Triebwerkszulieferern wäre das der 17. Jahres-Auslieferungsrekord in Folge und ein mindestens zehnprozentiger Zuwachs gegenüber 2018. Auf Basis dieser Planungen stellt der neue Vorstandsvorsitzende Guillaume Faury im Vorjahresvergleich einen Anstieg des bereinigten operativen Gewinns (Ebit) um 15 Prozent in Aussicht. Das ergäbe ein Niveau von mehr als 6,6 Mrd. Euro. Mit wachsenden Auslieferungen des lukrativen A320neo und Fortschritten in der Produktion des A350 hat Airbus im ersten Quartal einen deutlichen Schritt in Richtung dieses Ziels gemacht. Nach lediglich 14 Mio. Euro vor einem Jahr erreichte das bereinigte operative Ergebnis im diesjährigen Zeitraum Januar bis März 549 Mio. Euro und übertraf damit die Markterwartungen. Der 24-prozentige Umsatzanstieg auf 12,5 Mrd. Euro verfehlte die Konsensprognose hingegen leicht. Analysten erwarten, dass mit dem Hochfahren der Produktion auch die Profitabilität kontinuierlich steigen dürfte und dass diese Entwicklung über die nächsten Jahre anhalten kann.

4,40 Prozent Festzins nach einem Jahr und 20 Prozent endfälliger Puffer

Die DekaBank 4,40 % Airbus Aktienanleihe Pro 07/2020 (WKN DK0UR5) zahlt zur Fälligkeit nach einem Jahr einen festen Zins in Höhe von 4,40% p.a. bezogen auf den Nennbetrag (1.000,00 Euro). Anleger sollten davon ausgehen, dass die Airbus-Aktie am Bewertungstag (24.07.2020) mindestens auf dem Niveau der endfälligen Barriere schließt, die bei 80,00 Prozent des Startwerts (Aktienschlusskurs vom 26.07.2019) fixiert ist.

Anderenfalls drohen Verluste bei der Rückzahlung, da statt des Nennbetrags im Wert gesunkene Airbus-Aktien an den Anleger zu 100% des Startwerts übertragen werden. Zudem unterliegt die Aktienanleihe wie jede Schuldverschreibung insgesamt dem Emittentenrisiko. Demnach würden insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank Verluste bis hin zum Totalverlust des investierten Nennbetrags drohen.

Die Zeichnung läuft vom 08.07.2019 bis 26.07.2019, vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung.

 

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Scope ZMR AAA

Rating vom 20.08.2018, mehr Informationen unter www.deka.de/privatkunden/auszeichnungen/scope-zertifikate-management-rating

Hussam Masri zeichnet als Bereichsleiter Produkt- und Marktmanagement der Deka-Gruppe für die Produktentwicklung und das Produktmanagement der Wertpapier-Publikumsfonds, Vermögensverwaltungs- und Altersvorsorgeprodukte, Zertifikate sowie die Vertriebsunterstützung verantwortlich.


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