27.01.17, 11:15

Investmentidee: K+S AG

Der größte Salzproduzent der Welt schließt den Kauf eines Düngemittelherstellers in China ab

Investmentidee: K+S AG

Der größte Salzproduzent der Welt schließt den Kauf eines Düngemittelherstellers in China ab

Der Kali- und Salzproduzent K+S hat die Übernahme des chinesischen Düngemittelherstellers Huludao Magpower Fertilizers abgeschlossen. Mit dem Erwerb werde das Spezialitätengeschäft weiter ausgebaut und mit einem Produktionsstandort in China der Zugang zu den Wachstumsmärkten in Südostasien verbessert, teilte K+S am 11. Januar 2017 in Kassel mit.

Magpower ist einer der größten chinesischen Hersteller von magnesiumsulfathaltigen Düngemitteln. Diese werden unter anderem für die Düngung von Ölpalmen, Sojabohnen und Zuckerrohr sowie für industrielle Anwendungen genutzt.

Für die Produktion in Deutschland könnte es von großer Bedeutung sein, dass der Versenkantrag für das Werk Werra kürzlich mit Einschränkungen genehmigt wurde, da dies Entsorgungssicherheit schaffen und Produktionseinschränkungen vermieden werden könnten.

Nach Aussage des Vorstandsmitglieds Mark Roberts ist der Düngemittel- und Salzproduzent auf einem guten Weg, das im Januar 2014 genannte Ziel für die Salzsparte zu erreichen. Demnach soll das operative Ergebnis bis 2020 auf mehr als 250 Millionen Euro steigen. Es handelt sich nach Aussage des Unternehmenssprechers um ein internes Ziel, welches um Witterungseinflüsse bereinigt ist. Veröffentlicht werden allerdings "berichtete" Zahlen.

Das operative Ergebnis des Geschäftsbereichs „Salz" betrug im Jahr 2015 rund 266 Millionen Euro, wie der für die Sparte verantwortliche Manager der Mitarbeiterzeitung im Dezember mitteilte. Das heiße jedoch nicht, dass das bis 2020 anvisierte interne Ziel schon erreicht sei. Ursächlich für den hohen Wert 2015 sei der intensive Winter in Nordamerika gewesen. K+S sei weiter als geplant, sagte Roberts. Sowohl 2015 als auch 2016 liege die bereinigte Zahl über dem Plan, erklärte der Unternehmenssprecher. Die weitere Entwicklung bleibt dennoch abzuwarten.

Aktuell notiert die K+S-Aktie bei rund 23,60 Euro mit einem durchschnittlichem Kursziel von 20,30 Euro (Bloomberg). Der weitere Verlauf bleibt aber abzuwarten. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis der zurückliegenden 12 Monate beträgt 15,02. Bei Bloomberg wird die Aktie von zehn Analysten zum Kauf empfohlen, wohingegen zwölf einen Verkauf empfehlen. Elf Analysten raten zum Halten der Aktie.

Die Aktienanleihe (WKN: VN6Z42) bietet aktuell eine max. Rendite** von 7,66 Prozent bei einem Basispreis von 22,50 Euro.

Aktienanleihen auf K+S AG

WKN Kupon p.a. Basispreis Laufzeitende max. Rendite** Aktueller Briefkurs Details
VN6Z4Y 6,00% EUR 20,50 15.12.2017 4,86% 100,62%
VN6Z40 8,00% EUR 21,50 15.12.2017 6,19% 101,09%
VN6Z42 10,00% EUR 22,50 15.12.2017 7,66% 101,45%
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Discount Zertifikate auf K+S AG

WKN Basispreis Laufzeitende max. Rendite** Aktueller Briefkurs* Details
VN3AQ1 EUR 20,00 15.12.2017 4,71% EUR 19,11
VN5XWH EUR 22,00 15.12.2017 7,84% EUR 20,38
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*Stand: 26.01.2017

**Potenzielle Anleger sollten beachten, dass es sich bei sämtlichen vorstehenden Renditeangaben um Bruttoangaben handelt. Sofern beim Anleger Erwerbsnebenkosten (z.B. Transaktionsgebühren) bzw. Erwerbsfolgekosten (z.B. Depotgebühren) anfallen, reduzieren diese die spätere Nettorendite. Wie stark die Erwerbsneben- bzw. Erwerbsfolgekosten ins Gewicht fallen, hängt u.a. von der Höhe des Anlagebetrags, der Haltedauer und der Höhe der Rendite ab.

Wichtige Risiken:

Marktrisiko: Anleger sollten beachten, dass die Entwicklung des Aktienkurses von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig ist, die bei der Bildung einer entsprechenden Marktmeinung berücksichtigt werden sollten. Die Aktie kann sich immer auch anders entwickeln als Anleger es erwarten, wodurch Verluste entstehen können. Zudem sind vergangene Wertentwicklungen und Analystenmeinungen kein Indikator für die Zukunft.

Emittenten- /Bonitätsrisiko: Anleger sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit des Emittenten (Vontobel Financial Products GmbH, Frankfurt am Main) ausgesetzt. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Das Produkt unterliegt als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung.

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Um ausführliche Informationen, insbesondere zur Struktur und zu den mit einer Investition in die derivativen Finanzinstrumente verbundenen Risiken, zu erhalten, sollten potentielle Anleger den Basisprospekt lesen, der nebst den Endgültigen Angebotsbedingungen und etwaigen Nachträgen zu dem Basisprospekt auf der Internetseite des Emittenten www.vontobel-zertifikate.de veröffentlicht ist. Darüber hinaus werden der Basisprospekt, etwaige Nachträge zu dem Basisprospekt sowie die Endgültigen Angebotsbedingungen beim Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer Landstraße 24, 60323 Frankfurt am Main, zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten. Anleger werden gebeten, die bestehenden Verkaufsbeschränkungen zu beachten. Näheres über Chancen und Risiken einer Anlage in derivative Finanzinstrumente erfahren Sie in der Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", welche Ihr Anlageberater Ihnen auf Wunsch gerne zur Verfügung stellt. Im Zusammenhang mit dem öffentlichen Angebot und dem Verkauf der derivativen Finanzinstrumente können Gesellschaften der Vontobel-Gruppe direkt oder indirekt Provisionen in unterschiedlicher Höhe an Dritte (z.B. Anlageberater) zahlen. Solche Provisionen sind im Finanzinstrumentspreis enthalten. Weitere Informationen erhalten Sie auf Nachfrage bei Ihrer Vertriebsstelle. Ohne Genehmigung darf diese Produktwerbung nicht vervielfältigt bzw. weiterverbreitet werden.

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