Autor: Hussam Masri
Medienberichte über Probleme mit bestimmten Flugzeugtypen sind bei den Marktführern Airbus und Boeing keine Seltenheit. Während dem amerikanischen Platzhirsch aktuell gleich drei Modelle kostspielige Schwierigkeiten bereiten, kämpft Airbus mit dem Triebwerk seines Militärtransporters A400M und den verzögerten Auslieferungen des Großraumjets A350. Für den europäischen Luftfahrt- und Rüstungskonzern resultierten daraus im zweiten Quartal des laufenden Jahres Sonderbelastungen in Höhe von 1,4 Mrd. Euro.
Dennoch konnte Airbus nach Analystenangaben die deutlich reduzierten Markterwartungen übertreffen, wobei dem Konzerngewinn Bilanzeffekte auf die Sprünge halfen. Diese resultierten vor allem aus der Gründung eines Raumfahrt-Joint Ventures mit dem Partner Safran sowie aus dem Verkauf der restlichen Anteile am Flugzeugbauer Dassault Aviation. Insgesamt verbuchte Airbus dadurch für das erste Halbjahr ein Ergebnis von 1,761 Mrd. Euro, das 15 Prozent über dem Vorjahreswert lag. Zudem berichten Analysten über einen Halbjahresumsatz von 28,8 Mrd. Euro, der dank positiver Währungseffekte den Vergleichswert 2015 trotz geringerer Flugzeugauslieferungen knapp behauptete.
Laut Medienmeldungen begründete Vorstandschef Tom Enders die verzögerten Auslieferungen teilweise mit Triebwerksproblemen beim A320neo, die nun aber gelöst seien. Demnach sollen die betreffenden Flugzeuge jetzt fertiggestellt und ausgeliefert werden, sodass im zweiten Halbjahr Nachholeffekte beim Umsatz und Gewinn zu erwarten sind. Analysten zeigten sich daher erfreut, dass Enders seinen Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt hat. Darin stellt der Unternehmenslenker die Auslieferung von mehr als 650 Flugzeugen sowie ein weiteres Wachstum des Auftragsbuchs in Aussicht. Währenddessen soll der operative Gewinn vor Portfolio- und Einmaleffekten gegenüber dem Jahr 2015 lediglich stabil gehalten werden.
5,10 Prozent Festzins nach einem Jahr Laufzeit mit einem 85-prozentigen Basispreis
Die DekaBank 5,10 % Airbus Aktienanleihe 10/2017 richtet sich an Anleger, die der Airbus-Aktie mindestens eine weitgehend stabile Wertentwicklung zutrauen und nach der einjährigen Investitionsdauer einen festen Zins in Höhe von 5,10 Prozent p.a. erzielen möchten. Die Auszahlung dieses Zinses bezogen auf den Nennbetrag von 1.000,00 Euro erfolgt am 26.10.2017 unabhängig vom erreichten Kursniveau der Airbus-Aktie. Daneben erhalten potentielle Anleger maximal den Nennbetrag zurück, sodass steigende Notierungen des Basiswerts keinen höheren Ertrag bewirken können.
Damit die Rückzahlung des Nennbetrags ohne Abstriche erfolgt, muss der Aktienschlusskurs am Bewertungstag, dem 19.10.2017, auf oder über dem Basispreis liegen. Hier ergibt sich ein Puffer gegen moderate Kursverluste, denn der Basispreis wird bei 85,00 Prozent des Startwerts, also des Aktienschlusskurses vom 21.10.2016, festgelegt. Bei der Betrachtung am Bewertungstag darf die Airbus-Aktie folglich um bis zu 15,00 Prozent unter dem Startwert notieren, damit die vollständige Rückzahlung des Nennbetrags erfolgen kann.
Ansonsten werden automatisch Airbus-Aktien ins Anlegerdepot übertragen, deren Anzahl anhand des 85,00-prozentigen Basispreises ermittelt wird. Aktienbruchteile werden durch einen Barbetrag ausgeglichen. Die möglicherweise zu übertragende Aktienposition unterstellt demnach einen Aktienkauf mit 15,00 Prozent Rabatt gegenüber dem Startwert. Wenn jedoch der aktuelle Börsenwert der Aktienposition zusammen mit dem Barbetrag und der festen Zinszahlung unterhalb des Erwerbspreises der Aktienanleihe liegt, erleidet der Anleger einen Verlust. Sogar ein Totalverlust des Nennbetrags ist hierbei nicht auszuschließen, weil eine Wertlosigkeit der übertragenen Airbus-Aktien denkbar ist.
Eine weitere Risikoquelle für das eingesetzte Kapital ergibt sich aus dem Emittentenrisiko, das neben dem Nennbetrag auch die Zinszahlung betrifft. Insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank könnte die Aktienanleihe nämlich nicht wie geplant bedient werden, wobei Verluste bis hin zum Totalverlust drohen.
Die DekaBank 5,10 % Airbus Aktienanleihe 10/2017 mit der WKN DK0H06 steht vom 04.10.2016 bis zum 21.10.2016* (15:00 Uhr) zur Zeichnung bereit und wird zu 100,00 Prozent des Nennbetrags (1.000,00 Euro je Stück) ohne Ausgabeaufschlag angeboten.
*Vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung der Zeichnungsfrist.

Ein ausgezeichnetes Angebot: Die Qualität unserer Zeichnungsprodukte wurde auch von unabhängiger Seite bestätigt. Die DekaBank ist bei der 10. Verleihung der renommierten Scope Awards am 5. November 2015 in der Kategorie „Zertifikate Primärmarkt“ als beste Emittentin ausgezeichnet worden. Mehr Informationen finden Sie unter www.deka.de/privatkunden/auszeichnungen und www.scope-awards.de
Hussam Masri verantwortet als Managing Director die Einheit Produktmanagement bei der DekaBank. Er ist in dieser Funktion verantwortlich für alle Fonds, Zertifikate und Vermögensverwaltungsprodukte, die an private Sparkassen-Kunden vertrieben werden. Zudem verantwortet er die Product-Sales-Einheit.
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