Autor: Hussam Masri
Für Deutschlands traditionsreichen Industrie- und Technologiekonzern hat der Endspurt des laufenden Geschäftsjahres bereits begonnen, denn am 30.09.2016 werden die Bücher für den abgelaufenen Zwölfmonatszeitraum geschlossen. Dementsprechend berichtete Siemens zuletzt über das dritte Quartal und übertraf dabei die Markterwartungen.
Nachdem die vergangenen Jahre eher nicht durch eine dynamische Entwicklung geprägt waren, scheint sich der tiefgreifende Konzernumbau zunehmend auszuzahlen. "Wir kommen mit der Umsetzung unserer Vision 2020 gut voran und haben auch im dritten Quartal vor allem im Marktvergleich überzeugt", kommentierte Vorstandschef Joe Kaeser das Abschneiden im Dreimonatszeitraum bis Ende Juni. Speziell die erneute Anhebung der Jahresprognose überzeugte zudem die Analysten. Statt 6,00 bis 6,40 Euro stellt der Vorstand nun 6,50 bis 6,70 Euro als Ergebnis je Aktie für das Geschäftsjahr in Aussicht.
In acht von neun Sparten meldet Siemens Renditen im Rahmen der eigenen Ziele. Problematisch bleibt jedoch der Bereich Industrieautomatisierung, für den das Management wegen hoher Überkapazitäten im Markt keine Besserung sieht und daher tausende Stellen streicht. Ein starker Umsatzrückgang war zudem in der Sparte Mobility zu verkraften.
Große Fortschritte bescheinigen Analysten dem Konzern vor allem in den Bereichen Stromübertragung und Windkraftanlagen. Hier kann Siemens mit diversen Großaufträgen, deutlichem Umsatzwachstum und einer wachsenden Profitabilität aufwarten. Der Konzernumsatz im dritten Quartal kletterte daher gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent auf 19,8 Mrd. Euro, während das "Ergebnis Industrielles Geschäft" um rund 20 Prozent auf 2,2 Mrd. Euro zulegte. Allerdings stagnierte der Gewinn nach Steuern im Vorjahresvergleich bei knapp 1,4 Mrd. Euro. Die Konsenserwartungen der Analysten lagen jedoch bei lediglich 1,2 Mrd. Euro, denn im Vorjahr hatten positive Steuereffekte gewirkt.
2,60 Prozent p.a. Zinsertrag und Aktienrisiko nur für den halben Nennbetrag bei 25 Prozent Puffer
Für einen dreijährigen Anlagehorizont bietet die DekaBank 2,60 % Siemens DuoRendite Aktienanleihe Pro 09/2019 einen festen Zins mit Teilrückzahlung schon nach einem Jahr.
Bis es am 06.09.2017 zur automatischen Rückzahlung von 500,00 Euro je Anleihe sowie zur Zinszahlung kommt, wird der gesamte Nennbetrag in Höhe von 1.000,00 Euro zu 2,60 Prozent verzinst. Anschließend bleibt der Zins zwar bei 2,60 Prozent p.a., doch der maßgebliche Nennbetrag beläuft sich nach der marktunabhängigen Teilrückzahlung nur noch auf 500,00 Euro. Die beiden Zinszahlungen nach dem zweiten und dritten Laufzeitjahr beziehen sich also auf diesen Anteil, über dessen Rückzahlung am 06.09.2019 der Schlusskurs der Siemens-Aktie am 30.08.2019 (Bewertungstag) entscheidet.
Damit der Anleger im September 2019 eine Barauszahlung des verbliebenen Nennbetrags von 500,00 Euro je Anleihe erhält, darf die Barriere nicht verletzt sein. Dazu muss der Schlusskurs der Siemens-Aktie am Bewertungstag bei mindestens 75,00 Prozent ihres Schlusskurses vom 02.09.2016, dem sogenannten Startwert, notieren. Größere Kursverluste vor dieser Schlusskursbetrachtung am Bewertungstag wären unbedeutend, ebenso wie jegliche Kursgewinne der Siemens-Aktie im Vergleich zum Startwert keinen zusätzlichen Ertrag bedeuten, da maximal der verbliebene Nennbetrag von 500,00 Euro zurückgezahlt wird.
Eine Unterschreitung der 75-prozentigen Barriere am 30.08.2019 führt allerdings zur Tilgung der Anleihe durch Lieferung von Aktien (zuzüglich eines Barausgleiches für nicht lieferbare Bruchteile von Aktien) statt einer Rückzahlung des Nennbetrags in bar. Die am 02.09.2016 festgelegte Anzahl der an den Anleger in diesem Falle zu übertragenden Aktien unterstellt hierbei einen Kauf der Siemens-Aktie im Wert von 500,00 Euro zu ihrem Startwert. Somit erleidet der Anleger einen Verlust, da die Aktienposition (einschließlich des Barausgleiches) gemäß der unterschrittenen Barriere weniger als 375,00 Euro je Anleihe statt der investierten 500,00 Euro wert ist. Sogar eine Wertlosigkeit der übertragenen Siemens-Aktien ist möglich und bedeutet für die zweite Hälfte des Nennbetrags ein Totalverlustrisiko.
Außerdem unterliegt das Produkt insgesamt einer Gefahr bis hin zum Totalverlust durch das Emittentenrisiko. Insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank könnte die DuoRendite Aktienanleihe nämlich nicht wie geplant bedient werden.
Die DekaBank 2,60 % Siemens DuoRendite Aktienanleihe Pro 09/2019 mit der WKN DK0HSL steht vom 15.08.2016 bis zum 02.09.2016* (15:00 Uhr) zur Zeichnung bereit und wird zu 100,75 Prozent des Nennbetrags (1.007,50 Euro je Stück) inklusive eines Ausgabeaufschlags von 0,75 Prozent angeboten.
*Vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung der Zeichnungsfrist.

Ein ausgezeichnetes Angebot: Die Qualität unserer Zeichnungsprodukte wurde auch von unabhängiger Seite bestätigt. Die DekaBank ist bei der 10. Verleihung der renommierten Scope Awards am 5. November 2015 in der Kategorie „Zertifikate Primärmarkt“ als beste Emittentin ausgezeichnet worden. Mehr Informationen finden Sie unter www.deka.de/privatkunden/auszeichnungen und www.scope-awards.de
Hussam Masri verantwortet als Managing Director die Einheit Produktmanagement bei der DekaBank. Er ist in dieser Funktion verantwortlich für alle Fonds, Zertifikate und Vermögensverwaltungsprodukte, die an private Sparkassen-Kunden vertrieben werden. Zudem verantwortet er die Product-Sales-Einheit.
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