29.03.16, 13:22

Fester Zins mit Adidas im EM- und Olympia-Jahr

Autor: Hussam Masri

Die Rangliste der stärksten DAX-Titel während der zurückliegenden 52 Wochen wird derzeit von der Adidas-Aktie angeführt. Daran zeigt sich, dass die jüngere Geschäftsentwicklung von Europas größtem Sportartikelhersteller auf ein positives Echo trifft.

Nachdem in den Jahren zuvor beispielsweise die Probleme im Russlandgeschäft und in der Golfsparte auf die Stimmung drückten, haben Analysten die Ergebnisse für das Jahr 2015 gewürdigt. Der Umsatz stieg im Gesamtjahr währungsbereinigt um 10 Prozent auf 16,9 Mrd. Euro und der Gewinn je Aktie (EPS) legte sogar um rund ein Drittel von 2,35 Euro auf 3,15 Euro zu. Von diesem Erfolg sollen auch die Aktionäre profitieren. Zum Beschluss auf der Hauptversammlung im Mai hat die Konzernführung eine Dividendenanhebung um zehn Cent auf 1,60 Euro je Aktie angekündigt.

Zudem zeigen sich Analysten vom Ausblick des Managements für das laufende Jahr überzeugt. So soll das Umsatzplus währungsbereinigt erneut zweistellig ausfallen und 10 bis 12 Prozent bei einer mindestens stabilen operativen Marge erreichen. Dabei ist 2016 in mehrfacher Hinsicht ein spannendes Jahr für Adidas. Im Sommer stehen mit der Fußball-Europameisterschaft und anschließend der Olympiade in Rio gleich zwei sportliche Großereignisse auf der Agenda. Und Anfang Oktober wird Vorstandschef Herbert Hainer den Staffelstab an den bisherigen Henkel-Chef Kasper Rorsted übergeben. Analysten bewerten diesen Führungswechsel positiv, denn Rorsted gilt als erstklassiger Manager.  

6,30 Prozent p.a. fester Zins und Rückzahlung schon nach sechs Monaten

Steigende Notierungen des Basiswerts müssen Käufer der DekaBank 6,30 % Adidas Aktienanleihe 10/2016 nicht erwarten. Die persönliche Überzeugung des Anlegers von einer weitgehend stabilen Kursentwicklung der Adidas-Aktie ist aber eine notwendige Voraussetzung.

Bereits nach sechs Monaten realisiert die Aktienanleihe einen festen Zinsertrag von 6,30 Prozent p.a. bezogen auf den Nennbetrag von 1.000,00 Euro. Pro Papier winkt demnach eine automatische Ausschüttung von 31,50 Euro unabhängig von der Börsenentwicklung.

Auch wenn der Anleger an steigenden Kursen des Basiswerts nicht partizipiert, ist eine Aufwärtsbewegung der Adidas-Aktie durchaus erwünscht. Damit wächst nämlich die Wahrscheinlichkeit, dass neben der Zinsausschüttung am 20.10.2016 auch der investierte Nennbetrag vollständig in bar zurückgezahlt werden kann. Die Adidas-Aktie muss dazu bei der finalen Bewertung am 13.10.2016 bei mindestens 90,00 Prozent ihres Startwerts vom 15.04.2016 schließen. Moderate Kursverluste von bis zu 10,00 Prozent gegenüber dem Startwert haben am Bewertungstag also keine negativen Konsequenzen. Vorher dürften die Aktiennotierungen auch stärker sinken.

Wenn der Basiswert bei der finalen Bewertung am 13.10.2016 jedoch unterhalb von 90,00 Prozent des Startwerts schließt, wird als Rückzahlung eine anfangs festgelegte Anzahl an Adidas-Aktien ins Anlegerdepot übertragen. Diese Anzahl unterstellt einen Kauf mit 10,00 Prozent Abschlag gegenüber dem anfänglichen Aktienkurs. Der Anleger erleidet hierbei einen Verlust, denn der Wert der erhaltenen Anteile entspricht nicht mehr den ursprünglich investierten 1.000,00 Euro pro Aktienanleihe. Die Titel könnten nun in der Erwartung einer Kurserholung nach eigenem Ermessen im Depot gehalten werden. Allerdings ist auch ein Totalverlust möglich, da die gelieferten Adidas-Aktien wertlos sein könnten. In einem solchen Fall würde der Anleger ausschließlich den festen Zinsbetrag erhalten.

Ein Verlustrisiko bis hin zum Totalverlust besteht zudem, wenn es zu einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank käme. Hierbei handelt es sich um das grundsätzlich zu beachtende Emittentenrisiko.

Die DekaBank 6,30 % Adidas Aktienanleihe 10/2016 mit der WKN DK0GXS steht vom 29.03.2016 bis zum 15.04.2016* (15:00 Uhr) zur Zeichnung bereit* und wird zu 100,00 Prozent des Nennbetrags (1.000,00 Euro je Stück) ohne Ausgabeaufschlag emittiert.

*Vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung der Zeichnungsfrist.

 

Ein ausgezeichnetes Angebot: Die Qualität unserer Zeichnungsprodukte wurde auch von unabhängiger Seite bestätigt. Die DekaBank ist bei der 10. Verleihung der renommierten Scope Awards am 5. November 2015 in der Kategorie „Zertifikate Primärmarkt“ als beste Emittentin ausgezeichnet worden. Mehr Informationen finden Sie unter www.deka.de/privatkunden/auszeichnungen und www.scope-awards.de

Hussam Masri verantwortet als Managing Director die Einheit Produktmanagement bei der DekaBank. Er ist in dieser Funktion verantwortlich für alle Fonds, Zertifikate und Vermögensverwaltungsprodukte, die an private Sparkassen-Kunden vertrieben werden. Zudem verantwortet er die Product-Sales-Einheit.


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