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05.10.15, 10:08

Zertifiate-Kolumne: DekaBank Allianz Best Express-Zertifikat 10/2020: Allianz-Express mit Hausse-Potenzial

Autor: Hussam Masri

Die Allianz, Europas größter Versicherungskonzern, hat Unternehmensangaben zufolge auch das zweite Quartal 2015 erfolgreich absolviert. Analysten sprechen von einem erfreulichen Zahlenwerk, mit dem die Allianz ihren guten Jahresauftakt fortsetzte. Der Umsatz legte im Vorjahresvergleich um 2,4 Prozent auf 30,2 Mrd. Euro zu und das operative Ergebnis wuchs um 2,6 Prozent auf 2,84 Mrd. Euro. Die Konzernspitze äußert sich zuversichtlich für das Gesamtjahr und erwartet ein operatives Ergebnis am oberen Rand der prognostizierten Spanne von 10,0 bis 10,8 Mrd. Euro.

Als positiven Aspekt für die Allianz-Aktie führen Analysten nicht zuletzt die hohe Dividendenrendite im Bereich von 4,5 Prozent an. Gleichzeitig wird aber auch auf Risiken etwa durch wachsende Schadenbelastungen, das niedrige Zinsniveau oder den Ausfall beziehungsweise die Abwertung von Staatsanleihen verwiesen.

Chance auf mindestens 8,25 Prozent Zinsertrag pro Jahr

Klassische Express-Zertifikate und die meisten ihrer Varianten stellen ausschließlich feste Zinsbeträge in Aussicht. Kursgewinne des Basiswerts können die Gesamtrückzahlung des jeweiligen Papiers normalerweise nicht steigern.

Um Anlegern jedoch die Teilhabe an steigenden Aktienkursen zu ermöglichen, beschreitet das DekaBank Allianz Best Express-Zertifikat 10/2020 einen neuen Weg. Die in Aussicht gestellten Zinsbeträge definieren hier lediglich den erzielbaren Mindestertrag. Darüber hinaus sind weitere Gewinne ohne Obergrenze realisierbar, wenn der Kurs der Allianz-Aktie kräftig zulegt.

Im Ergebnis bietet das Produkt bei einer seitwärts oder nur leicht aufwärts gerichteten Basiswerttendenz einen Express-Zins von 8,25 Prozent für jedes vergangene Laufzeitjahr. Doch wenn die Allianz-Aktie eine höhere Performance vorzuweisen hat, wirkt sich der Kursanstieg vollständig auf die Rückzahlungshöhe aus. Anleger können hier theoretisch unbegrenzt von steigenden Basiswertnotierungen wie bei einem direkten Aktieninvestment profitieren.

Damit wird das Zertifikat auch für all jene Investoren attraktiv, die auf die Kursgewinnchancen des Aktienmarkts nicht verzichten und die weiteren Vorteile von Express-Zertifikaten nutzen möchten. So bleibt insbesondere das originäre Ziel einer möglichst frühzeitigen Rückzahlung mit Gewinn erhalten. Erstmals nach einem Jahr, am 21.10.2016, wird überprüft, ob die Allianz-Aktie auf oder über ihrem anfänglichen Niveau vom 23.10.2015 schließt. Ist dies der Fall, winken bereits nach einem Jahr mindestens 1.082,50 Euro je Zertifikat, wobei der Zinsanteil von 82,50 Euro noch höher ausfällt, wenn der Basiswert mehr als 8,25 Prozent über seinem Startwert notiert.

Kam es nach dem ersten Jahr zu keiner Rückzahlung, findet die Überprüfung für jedes weitere Laufzeitjahr statt. Sollte es an einem späteren Beobachtungstag dazu kommen, dass die Allianz-Aktie auf oder über ihrem anfänglichen Niveau vom 23.10.2015 liegt, kann der Anleger von der besonderen Ausgestaltung des Best Express-Zertifikats profitieren. In diesem Fall erhält der Anleger neben der Rückzahlung des Nennbetrags in Höhe von 1.000 Euro, für jedes Laufzeitjahr mindestens 8,25 Prozent (also max. 41,25 Prozent für die Gesamtlaufzeit von 5 Jahren) bzw. die darüber hinausgehende Wertsteigerung der Allianz-Aktie.

Fand während der gesamten Laufzeit des Zertifikats keine vorzeitige Rückzahlung statt und notiert die Allianz-Aktie am Bewertungstag, dem 21.10.2020, nicht auf oder über dem anfänglichen Niveau vom 23.10.2015, erhält der Anleger keine Zinszahlung. Damit die investierten 1.000,00 Euro in bar und ohne Abschlag an den Anleger zurückfließen, muss die Allianz-Aktie spätestens am 21.10.2020 bei mindestens 60,00 Prozent ihres Startwerts schließen. Der Basiswertkurs darf am finalen Bewertungstag also nicht mehr als 40,00 Prozent unter seinem Ursprungsniveau liegen, sofern es zur Endabrechnung nach fünf Jahren kommt. Andernfalls sind empfindliche Verluste die Folge.

Wenn die Allianz-Aktie im Negativszenario die 60-prozentige Barriere am Bewertungstag unterschreitet, verfällt nämlich nicht nur die Zinszahlung, sondern der Nennbetrag wird jetzt durch die automatische Lieferung einer anfangs festgelegten Anzahl an Allianz-Aktien getilgt. Aktienbruchteile erhält der Anleger in bar ausgezahlt. Im schlechtesten Fall droht ein Totalverlust, wenn die übertragenen Allianz-Aktien vollständig wertlos sind.

Daneben besteht stets das Emittentenrisiko, also das Szenario einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank. Eine solche Zahlungsunfähigkeit würde neben dem Ausbleiben jeglicher Zinszahlungen vor allem die Gefahr eines Totalverlusts für den Nennbetrag mit sich bringen.

Das DekaBank Allianz Best Express-Zertifikat 10/2020 mit der WKN DK0F1P steht vom 26.09.2015 bis zum 23.10.2015* (15:00 Uhr) zur Zeichnung bereit und wird zu 1.010,00 Euro je Stück inklusive eines Ausgabeaufschlags von 10,00 Euro emittiert.

 

* Vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung der Zeichnungsfrist.

 

 

Hussam Masri verantwortet als Managing Director die Einheit Produktmanagement bei der DekaBank. Er ist in dieser Funktion verantwortlich für alle Fonds, Zertifikate und Vermögensverwaltungsprodukte, die an private Sparkassen-Kunden vertrieben werden. Zudem verantwortet er die Product-Sales-Einheit.


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