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Smart Cars in aller Munde
Es ist wieder soweit, die Internationale Automobil Ausstellung hat Ihre Pforten geöffnet. Im zweijährigen Turnus präsentieren die Automobilhersteller und ihre Zulieferer den Stand der Technik und die Visionen von morgen. Wie bereits in den vergangenen Jahren haben sich die großen Konzerne alternativen Antriebskonzepten verschrieben. Was vor vielen Jahren noch Science Fiction war, ist heute Realität auf unseren Straßen geworden, ob Hybrid Autos oder rein elektrische Antriebskonzepte. Zunehmend rückt das Thema «Connectivity» in den Fokus der Hersteller, die fortlaufende Integration von Applikationen die den Fahrer mit zusätzlichen Funktionen und Informationen unterstützen sollen. So stellt der Automobilhersteller Porsche auf der IAA sein neustes Familienmitglied vor. Der «Mission E» ein vollelektrisches, viersitziges Concept Car mit 600PS einer Reichweite von über 500 Kilometern und einer prognostizierten Ladezeit von unter 15 Minuten machen Ihn zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für den kalifornischen Autobauer Tesla. Elon Musks Konzern Tesla will mit seinem neuen SUV «Model-X» weitere potenzielle Käuferkreise erschliessen und gezielt Familien ansprechen. Der neue Geländewagen soll in den Gefilden von renommierten Premiumherstellern wildern und potenzielle Kunden mit dem emissionslosen Elektroantrieb und neusten Fahrassistenzsystemen von sich überzeugen. Abseits Ihres Hauptgeschäfts wartet Tesla mit einem vollkommen neuen Produkt auf. Die «Grid Battery» soll es privaten sowie industriellen Anwendern ermöglichen Solarenergie effizient zu speichern und bei Bedarf zu nutzen. Teslas Aktivitäten bleiben nicht unbeobachtet und so arbeiten deutsche Autobauer wie Daimler und Audi an eigenen Entwicklungen um auf dem neuen Markt der vollelektrischen Automobilen Fuß zu fassen. Auch abseits der großen Autohersteller wird das Thema Smart Cars aufgegriffen, der Technikriese Google forscht seit Jahren am fahrerlosen Automobil, dass mittels Sensoren, Laser und Kameras seine Fahrgäste sicher und effizient befördern soll. Seit dem Start des «Google Self-Driving Car Project» im Jahre 2009 hat die Autoflotte über 1,8 Mio. Km autonom zurückgelegt. Unkritisch wird das Unterfangen von Google nicht beäugt, viele Größen aus der Automobilbranche zweifeln die Sicherheit der fahrerlosen Autos an und attestieren eine fehlende Emotionalität. Problematisch könnten sich Zinsentscheidungen von EZB und FED auf die Wachstumsaussichten der Automobilkonzerne auswirken, denn wenn das Zinsniveau angehoben wird werden Konsumkredite teurer. Somit könnte die Nachfrage für Automobile fallen, da sich Kunden den Kredit für das neue Auto nicht mehr leisten können. Auch Chinas Wachstumsmotor fängt an zu stottern. Zwar hat sich die Volksrepublik China längst zu einem der größten Absatzmärkte für deutsche Automobilehersteller entwickelt, falls Chinas Wirtschaft jedoch weiter schwächelt könnte dies für die Fahrzeughersteller ebenfalls schmerzliche Umsatzeinbußen nach sich ziehen. Da der weitere Kursverlauf der Aktien von einer Vielzahl konzernpolitischer und ökonomischer Faktoren abhängig ist, sollten Anleger das Risiko bei ihren Investmententscheidungen berücksichtigen. Entwicklungen können jederzeit anders verlaufen als Anleger es erwarten, wodurch Verluste entstehen können.
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