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Extra-Check: Alles andere als ein alter Hut - wertvolle Kopfbedeckungen
Mitte Juni findet wieder das alljährliche Pferderennen im englischen Städtchen Ascot statt. Neben dem Rennen ist die traditionsreiche Veranstaltung vor allem für ausgefallene Hutkreationen bekannt. Im Schnitt geben die jeweiligen Damen zwischen 200 und 800 Pfund für den teils extravaganten Kopfschmuck aus. Nicht gerade wenig für einen Hut, den man vermutlich nur einmal trägt, aber es geht noch deutlich teurer. Historische Hüte können bei Auktionen ein Vielfaches dieses Betrags erzielen. Von der Antike bis heute Die Geschichte des Hutes ist lang und lässt sich bis zu den alten Griechen und Römern zurückverfolgen. In Deutschland tauchen die ersten Hüte dagegen erst zu Beginn des zehnten Jahrhunderts auf und wurden größtenteils von Feldarbeitern bei der Verrichtung ihrer Tätigkeit getragen. Gesellschaftsfähig wurde die Kopfbedeckung letztendlich im 12. bis 13. Jahrhundert, allerdings war sie ursprünglich nur Männern vorbehalten. Frauen entdeckten den Hut rund 100 Jahre später für sich. Lange Zeit sagte ein Hut viel über die ständische Herkunft sowie politische Gesinnung seines Trägers aus. Erst im letzten Jahrhundert wandelte sich die Kopfbedeckung zum rein modischen Accessoire. Hüte können aber auch mehr sein – inzwischen finden immer mehr Sammler Gefallen an den Kopfbedeckungen. Anders als es häufig bei Sammelgegenständen der Fall ist, müssen Hüte nicht unbedingt perfekt erhalten sein. Eine wichtigere Rolle spielt oft die Geschichte des jeweiligen Exemplars und wer das gute Stück einmal getragen hat – je prominenter, desto wertvoller. Berühmtheiten aus Politik und Showbiz Ganz vorne in der Gunst der Sammler sind Modelle ehemaliger Hollywoodstars. So wurde beispielsweise vor vier Jahren ein alter Cowboyhut des berühmten Western-Darstellers John Wayne für 100.000 US-Dollar versteigert. Noch für ein paar Dollar mehr – nämlich insgesamt 165.000 US-Dollar – wechselte 2010 ein Hut aus dem Nachlass der Filmdiva Marilyn Monroe den Besitzer. Obwohl diese Summen schon beeindruckend sind, sind sie nichts gegen den Betrag, der im letzten Jahr für einen Zweispitz von Kaiser Napoleon auf einer Versteigerung erzielt wurde. Fast 1,9 Millionen Euro war am Ende ein südkoreanischer Sammler bereit, für den schwarzen Filzhut des französischen Kaisers zu bezahlen. In den Besitz eines solchen Exemplars zu kommen ist allerdings sehr unwahrscheinlich – insgesamt sollen nur noch 19 Hüte Bonapartes existieren. Leser, die auf den Geschmack gekommen sind, können sich aber auf Flohmärkten und in Second-Hand-Läden umschauen. Mit etwas Glück entpuppt sich vielleicht ein alter Hut als wahrer Schatz. | ||||
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