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Volkswagen glänzt mit Verkaufsrekord im ersten Halbjahr!
Die Volkswagen AG ist einer der führenden Automobilhersteller der Welt. Das Unternehmen beschäftigt 550.000 Mitarbeiter und bietet seine Fahrzeuge in 153 Ländern an. Zu Beginn des Jahres nahm mit dem Werk in Silao in Mexiko die einhundertste Produktionsstätte des Unternehmens ihre Arbeit auf. Während des vergangenen Geschäftsjahres verkaufte Volkswagen mehr als 9,2 Mio. Fahrzeuge. Das entspricht einem weltweiten Marktanteil von 12,8%, so der Wolfsburger Konzern auf seiner Internetseite. In Europa stamme sogar knapp ein Viertel aller neuen PKW von Volkswagen. Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören dem deutschen Autobauer. Darunter finden sich schillernde Namen, wie etwa VW, Audi, Porsche oder Lamborghini. Vergangenes Jahr erzielte das Unternehmen ein Ergebnis nach Steuern von 21,9 Mrd. EUR. 2011 waren es noch 15,8 Mrd. EUR gewesen. In Europa macht die anhaltende Staatsschuldenkrise den großen Autobauern zu schaffen. Auch Volkswagen bekam den damit verbundenen Nachfragerückgang im Teilmarkt Europa zu spüren. So gingen im ersten Halbjahr die Verkaufszahlen in Europa um etwa 7% im Vergleich zu den ersten beiden Quartalen 2012 zurück. Dem niedersächsischen Automobilhersteller gelang weltweit betrachtet dennoch ein neuer Verkaufsrekord der Kernmarke VW. Die Anzahl der insgesamt abgesetzten Fahrzeuge konnte während der ersten sechs Monate um 4,4% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 2,91 Mio. Einheiten gesteigert werden. Maßgeblichen Anteil an den höheren Verkaufszahlen hatte dabei der chinesische Markt. Ohne das Geschäft in Fernost - so Spiegel Online - wäre das Wachstum deutlich geringer ausgefallen. Allein in China seien 19% mehr Autos verkauft worden als 2012. Auch an anderer Stelle zeigt sich die Verschiebung des Unternehmensfokus hin zu den Wachstumsmärkten. So bahnt sich in Brasilien offenbar eine Großoffensive des Konzerns gegen den derzeitigen Marktführer Fiat an. Im größten Land Südamerikas strebt der deutsche Auto-Riese die Marktführerschaft an, wie die WirtschaftsWoche in der vergangenen Woche berichtete. Aus VW-Kreisen habe man erfahren, dass die Konzernführung bereit sei 3,4 Mrd. EUR für das Lateinamerika-Geschäft auszugeben. Eine Investition, die sich langfristig lohnen könnte - Brasilien gehöre zu den weltweit am schnellsten wachsenden Automärkten. Bis 2018 solle die Zahl der verkauften Fahrzeuge um etwa 45% steigen, so die WirtschaftsWoche weiter. Seine mittelfristigen Ziele hat der Konzern in der "Strategie 2018" formuliert. Volkswagen strebt nicht weniger an als die weltweite Marktführerschaft in der Automobilbranche. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das: mehr als 10 Mio. verkaufte Fahrzeuge pro Jahr sowie eine Umsatzredite vor Steuern von mindestens 8%. Dabei setze das Unternehmen ganz auf die großen Wachstumsmärkte. In China etwa, so VW-Vorstand Martin Winterkorn, wolle der Konzern bis 2020 einen Marktanteil von mindestens 20% haben. Die Deutsche Bank hat indes ihr Kursziel von 240,00 EUR für die Volkswagen-Aktie beibehalten. Analyst Gaetan Toulemonde schrieb in einer Studie über die Automobilbranche, dass er bessere Verkaufsergebnisse in Europa und den USA erwarte. Volkswagen sei einer der "Top Picks". Andere Analysten sind mit ihren Kurszielen zum Teil deutlich verhaltener. So hat die NordLB aktuell ein Kursziel von 185,00 EUR. Sanford C. Bernstein & Co. setzt Volkswagen bei einem ein Kursziel von 170,00 EUR auf HALTEN. Bei einem aktuellen Kurs von 167,01 EUR bewerten derzeit 28 Analysten bei Bloomberg die Volkswagen-Aktie mit "KAUFEN" und sieben Analysten mit "HALTEN". Einer der Analysten setzt Volkswagen auf "VERKAUFEN". Das 12-Monats-Kursziel auf Bloomberg liegt bei 198,96 EUR. Anleger sollten beachten, dass die Entwicklung des Aktienkurses der Volkswagen AG von vielen Einflussfaktoren abhängig ist, die bei der Bildung einer entsprechenden Marktmeinung berücksichtigt werden sollten. Zudem sind vergangene Wertentwicklungen und Analystenmeinungen kein Indikator für die Zukunft. Darüber hinaus sind internationale Engagements stets vielseitigen Risiken wie Währungsrisiken oder etwa regulatorischen Risiken ausgesetzt, welche kurz- und langfristig zu negativen Effekten führen und sich negativ auf den Aktienkurs und somit auf die sich darauf beziehenden strukturierten Produkte auswirken können. Discount-Zertifikat auf Volkswagen AG
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