60 Minuten, 6 Gäste aber kaum inhaltliche Tiefe – So präsentieren Sich Abend für Abend TV-Talkshows im öffentlich rechtlichen und privaten Fernsehen. Mit dem DZB Investmenttalk zeigen wir, dass es auch anders geht. Im Rahmen exklusiver Marktgespräche diskutieren maximal drei Gesprächspartner gemeinsam mit dem Herausgeber des Zertifikateberaters Tobias Kramer zu aktuellen Marktthemen und den Geschehnissen an der Börse. Gemeinsam mit Börse Stuttgart und Deutschlands größtem Banker-Netzwerk Bankingclub präsentieren wir Ihnen im Rahmen dieses Konzepts regelmäßig deutschlandweite Veranstaltungen.
Welche Investments sind in 2013 Trumpf? Mit Aktien, Gold und Unternehmensanleihen ist die Anzahl der angepriesenen Heilmittel groß. Doch mit der Vielzahl der Alternativen wird die Entscheidung für Berater und Kunden keinesfalls einfacher. Der DZB Investmenttalk schafft Klarheit.
Themen der Investmenttalk-Veranstaltungsreihe waren: Die politische Debatte um die Staatsverschuldung und die Zukunft des Euro flachen nicht ab. Trotz Schuldenschnitt für Griechenland und dem Regierungsumsturz in Italien zeigen die Märkte keinerlei Anzeichen von Beruhigung. Aber welche Folgen hat die aktuelle Verschuldungskrise auf die Entwicklung der Renten- und Devisenmärkte und welche Herausforderungen stehen Ihnen damit im Beratungsgeschäft bevor?
Themen der Investmenttalk-Veranstaltungsreihe waren: Die ungelöste Verschuldungskrise, Sorgen um die Zukunft des Euro und die kaum absehbaren Langzeitfolgen der japanischen Atomkatastrophe für die weltweite Konjunktur halten die Anleger in Atem. Wie es in den kommenden Monaten weitergeht und welche Chancen oder Risiken sich für den weiteren Jahresverlauf ergeben, erörtern wir mit freundlicher Unterstützung der Börse Stuttgart auf drei hochkarätig besetzten DZB Investmenttalk-Podien. Unter dem Motto: "Ein Streifzug durch die weltweiten Finanzmärkte" erfahren Sie, welche Entwicklungen unsere Experten für die Assetklassen Aktien, Renten, Devisen und natürlich Rohstoffe für die zweite Jahreshälfte prognostizieren und wie eine möglichst optimale Allokation aussieht.